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	<title>Kommentare zu: Polizist schlägt Kameramann &#8220;brutal&#8221; zu Boden</title>
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	<description>... die zentrale Anlaufstelle all meiner Gedanken ...</description>
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		<title>Von: Pete</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/06/polizist-schlaegt-kameramann-brutal-zu-boden/comment-page-1/#comment-359</link>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:15:37 +0000</pubDate>
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		<description>Bezug auf Kommentar von Heide

&quot;... ich finde es gelinde gesagt, immer sehr merkwürdig, wie sich Journalisten verhalten.&quot; In diesem Fall finde ich die Sorge eher unberechtigt. Ich weiß nicht was vor der verlinkten Aufnahme gezeigt wurde, aber das Material hier ist meiner Meinung nach seriös gehalten und zeigt kein dreistes Verhalten des Journalisten; im Gegenteil, wäre der Zwischenfall mit dem Polizisten nicht gewesen, wäre das Material sogar ziemlich nüchtern bis uninteressant - da hätten es Fotos vom Wagen und dem Hubschrauber auch getan. Ein wirklich Handlung, die es zu filmen gilt, sehe ich nicht.

&quot;(...)weil Menschen, die Fotos machen, mit der Angst und den Nöten der Betroffenen spielen. &quot; Da haben sie natürlich recht, aber auf diesen konkreten Fall bezogen: Zu distanziert, um dem Journalisten so etwas zu unterstellen.

Ich bin mit sicherheit kein Freund von blutrünstiger Boulevard-Berichtererstattung, aber dies hier: &quot;Man sollte solche Berichterstattung verbieten und die Pressestelle der Polizei mit der Nachrichtenveröffentlichung von polizeilichen Untersuchungen beauftragen. &quot; klingt ziemlich bedenklich.
Eine Medienzensur durch die Exekutive? Wie soll ein Beamter vor Ort den seriösen Journalisten vom Klatschblatt-Reporter unterscheiden? Dies wäre nur mit einem generellen Unterdrücken der Pressefreiheit möglich. 

Die Opfer werden in der Regel anonym gehalten; Das Filmen dieser mag zwar fragwürdig sein, was a) aber in ethischer Fragestellung von der letztendlichen Darstellung maßgeblich abhängt und b) reicht das zum Glück nicht aus, um effektiv an der Verfassung zu rütteln.
Eine Zensur und ein massiver Eingriff ins Gesetzbuch beugt in diesem Falle leider, bzw. zum Glück nicht den ethischen Schwächen des Menschen vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bezug auf Kommentar von Heide</p>
<p>&#8220;&#8230; ich finde es gelinde gesagt, immer sehr merkwürdig, wie sich Journalisten verhalten.&#8221; In diesem Fall finde ich die Sorge eher unberechtigt. Ich weiß nicht was vor der verlinkten Aufnahme gezeigt wurde, aber das Material hier ist meiner Meinung nach seriös gehalten und zeigt kein dreistes Verhalten des Journalisten; im Gegenteil, wäre der Zwischenfall mit dem Polizisten nicht gewesen, wäre das Material sogar ziemlich nüchtern bis uninteressant &#8211; da hätten es Fotos vom Wagen und dem Hubschrauber auch getan. Ein wirklich Handlung, die es zu filmen gilt, sehe ich nicht.</p>
<p>&#8220;(&#8230;)weil Menschen, die Fotos machen, mit der Angst und den Nöten der Betroffenen spielen. &#8221; Da haben sie natürlich recht, aber auf diesen konkreten Fall bezogen: Zu distanziert, um dem Journalisten so etwas zu unterstellen.</p>
<p>Ich bin mit sicherheit kein Freund von blutrünstiger Boulevard-Berichtererstattung, aber dies hier: &#8220;Man sollte solche Berichterstattung verbieten und die Pressestelle der Polizei mit der Nachrichtenveröffentlichung von polizeilichen Untersuchungen beauftragen. &#8221; klingt ziemlich bedenklich.<br />
Eine Medienzensur durch die Exekutive? Wie soll ein Beamter vor Ort den seriösen Journalisten vom Klatschblatt-Reporter unterscheiden? Dies wäre nur mit einem generellen Unterdrücken der Pressefreiheit möglich. </p>
<p>Die Opfer werden in der Regel anonym gehalten; Das Filmen dieser mag zwar fragwürdig sein, was a) aber in ethischer Fragestellung von der letztendlichen Darstellung maßgeblich abhängt und b) reicht das zum Glück nicht aus, um effektiv an der Verfassung zu rütteln.<br />
Eine Zensur und ein massiver Eingriff ins Gesetzbuch beugt in diesem Falle leider, bzw. zum Glück nicht den ethischen Schwächen des Menschen vor.</p>
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		<title>Von: Doreen</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/06/polizist-schlaegt-kameramann-brutal-zu-boden/comment-page-1/#comment-350</link>
		<dc:creator>Doreen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ob man nun brutal zu Boden geschlagen wird, oder von jemandem Umgeworfen wird, ist schon ein gewaltiger Unterschied. Ohne Videoaufnahmen der Szene kann man wohl die Situation nicht einschätzen, und sollte sich deswegen auch kein Urteil erlauben!

Doreen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ob man nun brutal zu Boden geschlagen wird, oder von jemandem Umgeworfen wird, ist schon ein gewaltiger Unterschied. Ohne Videoaufnahmen der Szene kann man wohl die Situation nicht einschätzen, und sollte sich deswegen auch kein Urteil erlauben!</p>
<p>Doreen</p>
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		<title>Von: Heide</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/06/polizist-schlaegt-kameramann-brutal-zu-boden/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag, ich finde es gelinde gesagt, immer sehr merkwürdig, wie sich Journalisten verhalten. Sie sind richtig &quot;heiß&quot; auf ihre Bilder, sie gehen richtig darin auf, schlimmes Geschehen auf Fotos festzuhalten, man bekommt es als Beobachter solcher Journalistenszenen mit der Angst zu tun, weil Menschen, die  Fotos machen, mit der Angst und den Nöten der Betroffenen spielen. Sie haben nur &quot; Ihr &quot; Foto im Kopf und müssen es unbedingthaben, eine Schlagzeile, die Kohle bringt. Oft hat das Verhalten von Bildjournalisten mit normalem beruflichen Verhalten nichts mehr zu tun. Ich finde es sehr schade, das es solche Menschen gint, die hinter Unfällen, Totschlag und Mord hinterher sind, wie der Teufel hinter der Seele. Nur um damit mal in die teuren Schlagzeilen zu kommen sich am Unglück anderer weiden, das finde ich schäbig. Man sollte solche Berichterstattung verbieten und die Pressestelle der Polizei mit der Nachrichtenveröffentlichung von polizeilichen Untersuchungen beauftragen. Alles andere ist schlicht gesagt, Opferverunglimpfung, ich würde dagegen klagen, wenn mir das passieren würde, wenn jemand mit meinem Unglück noch Geld verdient...und das nicht zu knapp. Gegen meinen Willen darf man nichts öffentlich äußern über mich, wie also ist das bei solchen Vorfällen mit dem Datenschutz ? Das interessiert mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, ich finde es gelinde gesagt, immer sehr merkwürdig, wie sich Journalisten verhalten. Sie sind richtig &#8220;heiß&#8221; auf ihre Bilder, sie gehen richtig darin auf, schlimmes Geschehen auf Fotos festzuhalten, man bekommt es als Beobachter solcher Journalistenszenen mit der Angst zu tun, weil Menschen, die  Fotos machen, mit der Angst und den Nöten der Betroffenen spielen. Sie haben nur &#8221; Ihr &#8221; Foto im Kopf und müssen es unbedingthaben, eine Schlagzeile, die Kohle bringt. Oft hat das Verhalten von Bildjournalisten mit normalem beruflichen Verhalten nichts mehr zu tun. Ich finde es sehr schade, das es solche Menschen gint, die hinter Unfällen, Totschlag und Mord hinterher sind, wie der Teufel hinter der Seele. Nur um damit mal in die teuren Schlagzeilen zu kommen sich am Unglück anderer weiden, das finde ich schäbig. Man sollte solche Berichterstattung verbieten und die Pressestelle der Polizei mit der Nachrichtenveröffentlichung von polizeilichen Untersuchungen beauftragen. Alles andere ist schlicht gesagt, Opferverunglimpfung, ich würde dagegen klagen, wenn mir das passieren würde, wenn jemand mit meinem Unglück noch Geld verdient&#8230;und das nicht zu knapp. Gegen meinen Willen darf man nichts öffentlich äußern über mich, wie also ist das bei solchen Vorfällen mit dem Datenschutz ? Das interessiert mich.</p>
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