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	<title>Temporaer.INFO &#187; Reviews</title>
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	<description>... die zentrale Anlaufstelle all meiner Gedanken ...</description>
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		<title>Lenovo Thinkpad X1 im Test</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
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		<category><![CDATA[NWK2PGE]]></category>
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		<category><![CDATA[ThinkPad X1]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Notebook – ebenfalls ein Lenovo – mag zwar noch bei weitem nicht in die Jahre gekommen sein, wurde es erst im Oktober letzten Jahres angeschafft, doch als ich die ersten Bilder zum Lenovo ThinkPad X1 die Tage sah, war ich einfach schlichtweg begeistert! Sicherlich mag es einen stolzen Preis haben und natürlich war [...]]]></description>
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<p>Das letzte Notebook – ebenfalls ein Lenovo – mag zwar noch bei weitem nicht in die Jahre gekommen sein, wurde es erst im Oktober letzten Jahres angeschafft, doch als ich die ersten Bilder zum <strong>Lenovo ThinkPad X1</strong> die Tage sah, war ich einfach schlichtweg begeistert!<br />
Sicherlich mag es einen stolzen Preis haben und natürlich war die Überlegung nicht so schnell und einfach getroffen, wie es nun klingen mag. </p>
<p>Freitagabend um 21:56 Uhr war die Express-Bestellung samt Zahlung durch. Nun gut, zumindest dachte ich dies! Samstag klingelte der Postbote nicht zweimal, eigentlich gar nicht. Auf Nachfrage bei <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18562148C433246236T&#038;ULP=http://www.notebooksbilliger.de/lenovo+thinkpad+x1+topseller+nwk2pge+12942pg" title="Lenovo ThinkPad X1 bei Notebooksbilliger.de" rel="nofollow">Notebooksbilliger.de*</a> lag das Problem wohl an der Sofortüberweisung, der Anbieter bestätigte diese erst außerhalb der Bestellfrist nach 22:00 Uhr. Schade! Hätte man auf diese mögliche Verzögerung – wie es auch bei Kreditkartenzahlung der Fall ist – erwähnt, wäre ich zuvor auf Nachnahme umgestiegen, bin halt ungeduldig. ;-)<br />
So hab ich bis Montag warten und da ich berufstätig bin, nach Feierabend zum DHL Express Depot in Ratingen fahren müssen&#8230;<span id="more-6165"></span></p>
<h2>Technische Daten (Herstellerangaben) zum ThinkPad X1 NWK2PGE:</h2>
<ul>
<li><strong>Prozessor:</strong> 2. Gen. Intel Core i5 2520M Prozessor, 2x 2,50 GHz (TurboBoost bis zu 3,20 GHz)</li>
<li><strong>Arbeitsspeicher:</strong> 4 GB DDR3 SDRAM (1333 MHz)</li>
<li><strong>Display:</strong> 33 cm (13,3&#8243;), 1366 x 768 Pixel (WXGA TFT), Corning Gorilla Glass Infinity Screen im 16:9 Format mit 350 Nits und LED-Backlight</li>
<li><strong>Grafikkarte:</strong> Intel HD Grafik 3000</li>
<li><strong>Sound:</strong> Dolby Home Theater v4</li>
<li><strong>Festplatte:</strong> 320 GB, 7200rpm, 2,5&#8243;, S-ATA (3.0GB/s)</li>
<li><strong>Kommunikation:</strong> Bluetooth 3.0, Ethernet LAN (10 MBit/s, 100 MBit/s, 1000 Mbit/s), UMTS-Modem. Intel Wireless WiFi Link 6300 AGN</li>
<li><strong>Schnittstellen:</strong> Mini-DisplayPort, HDMI, 2x USB 2.0, 1x USB 3.0 , 1x E-SATA, 4-in-1 Card Reader</li>
<li><strong>Sonstige Ausstattungsmerkmale:</strong> Adjustable Keyboard Background Light (Tastaturbeleuchtung), Fingerprint-Reader, GPS-Receiver, Webkamera, Kensington-Schloss Buchse, TPM Security Chip, Track-Point</li>
<li><strong>Betriebssystem:</strong> Microsoft Windows 7 Professional (64 Bit) (OEM)</li>
<li><strong>Abmessungen:</strong> 337 x 231 x 16,5 &#8211; 21,3 (mm)</li>
<li><strong>Akkulaufzeit:</strong> bis zu 5.2 Stunden</li>
<li><strong>Gewicht:</strong> 1.69 kg</li>
<li><strong>Garantie:</strong> 36 Monate Vor-Ort-Service</li>
</ul>
<h2>Anschlussmöglichkeiten am Lenovo ThinkPad X1</h2>
<p>Auf den ersten Blick macht das Lenovo ThinkPad X1 einen guten Eindruck. Wie von dem Hersteller gewohnt, sitzt alles fest an seinem Platz und wackelt nichts. Die Softgrip-Oberfläche fühlt sich hochwertig an, ist aber bekanntermaßen anfällig für Fingerabdrücke, wenn auch nicht annähernd so stark geprägt wie bei der Klavierlackoptik. Es mag zwar nicht ganz an Apples MacBook Air herankommen, aber es wirkt sehr dünn und hat auch mir beim Auspacken ein <em>Wow</em> von den Lippen zaubern können.</p>
<p><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/lenovo-thinkpad-x1-front.jpg" alt="Lenono ThinkPad X1 von vorne" title="Lenono ThinkPad X1 von vorne" width="500" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-6197" /></p>
<p>Von vorne betrachtet finden sich weder Anschlussmöglichkeiten noch irgendwelche Schalter am Gehäuse.</p>
<p><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/lenovo-thinkpad-x1-left.jpg" alt="Lenono ThinkPad X1 von links" title="Lenono ThinkPad X1 von links" width="500" height="85" class="aligncenter size-full wp-image-6198" /></p>
<p>Auf der linken Seite sind unter einer Gummiklappe sowohl ein LineOut- (3,5mm Klinke) für den Kopfhörer bzw. als Kombi für ein externes Mikrofon, als auch ein USB-Anschluss zu finden. Weiter hinten befindet sich Lüftungsschlitz für den Kühler des Notebooks.</p>
<p><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/lenovo-thinkpad-x1-right.jpg" alt="Lenono ThinkPad X1 von rechts" title="Lenono ThinkPad X1 von rechts" width="500" height="85" class="aligncenter size-full wp-image-6195" /></p>
<p>Von rechts betrachtet findet sich als erstes ein Schiebeschalter für das WLAN wieder, weiter folgt der Cardreader und zuletzt die Abdeckung des Festplattenschachts. Über ein optisches Laufwerk verfügt das Lenovo X1 nicht.</p>
<p><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/lenovo-thinkpad-x1-back.jpg" alt="Lenono ThinkPad X1 von hinten" title="Lenono ThinkPad X1 von hinten" width="500" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-6196" /></p>
<p>Schaut man von hinten auf das ThinkPad X1 von Lenovo, finden sich dort gleich ein paar mehr Anschlüsse wieder. Angefangen von links der 1 Gbit-Ethernet-Anschluss, folgt eine Klappe unter der sich der SIM-Karten-Einschub für das UMTS-Modem, in der sich bei Lieferung auch gleich eine solche von Vodafone befindet. Erstaunlich, dass sich viele Hersteller damit noch schwer tun, hat Lenovo dem X1 ein USB3-Port (blau) gegönnt und setzt endlich auch auf HDMI, wobei ein Mini-DisplayPort natürlich auch nicht fehlt. Weiterhin findet man auch einen weiteren USB2-Anschluss auf der Notebookrückseite, der gleichzeitig als eSATA-Anschluss fungiert. Fehlen also nur noch der Netzteilanschluss und das Kensington Lock.</p>
<p>Eher untypisch für ein Thinkpad ist die Unterseite des Notebookgehäuses! Während ich bei dem T410i sehr von der Zugänglichkeit der einzelnen Komponenten angetan war, bietet das X1 nur wenige Möglichkeiten auf einfachste Weise auf die Hardware einzugreifen. Auch wer das Lenovo ThinkPad X1 an einer Dockingstation betreiben möchte, wird ins leere Glas schauen, wobei hier für die Zukunft eine Lösung via USB3 denkbar wäre. Außer für die externe Akkuerweiterung bietet die Unterseite des Gerätes keine Anschlussmöglichkeiten.<br />
Apropos Akku, das ThinPad X1 verfügt über einen fest verbauten Akku, der sich vermutlich nur vom Hersteller wechseln lässt, sollte er altersbedingt mal schwächeln. Gedanken darum mache ich mir persönlich jedoch nicht, bisher hat bei mir noch jeder Erst-Akku die Laufzeit des Notebooks selbst überstanden.</p>
<h2>Eingabegeräte des Lenovo X1</h2>
<p>Fangen wir zuerst mit dem Trackpad an, dieses hat beim ThinkPad X1 eine Abmessung von 7,5 x 6,0 cm und verfügt über zwei integrierte Maustasten. Auch den typischen Track-Point von Lenovo mit seinen separaten Maustasten muss man nicht missen.</p>
<p>Eingeschaltet wird das X1 über den Powerknopf rechts neben der Tastatur, unter dem sich auch eine Stumm-Taste für Das Mikrofon sowie die Lautstärkenregulierung der der Audiowiedergabe befindet. Wie bei allen Businessnotebooks von Lenovo, muss man auch nicht über einen Fingerprintreader verzichten.</p>
<p>Kommen wir aber nun endlich zu der Tastatur des Lenovo X1 Notebooks. Diese macht in meinem Augen den überzeugendsten Eindruck des ThinkPads. Die flachen Tasten haben einen erstklassigen Druckpunkt und vermitteln ein sehr gutes Schreibgefühl. Bei einem 13-Zoll-Notebook nicht anders zu erwarten, ist natürlich kein separates Numpad vorhanden.<br />
Wurde bisher eine LED über dem Display zur Beleuchtung der Tasten verbaut, lässt sich beim ThinkPad X1 eine Tastaturbeleuchtung unter den Tasten mittels Funktions- und Leertaste einschalten.<br />
Lenovo gibt übrigens an, dass die Tastatur des X1 spritzwassergeschützt ist. In einem Demovideo zeigt man dies, selbst testen möchte ich es jedoch nicht unbedingt. ;-)</p>
<h2>Eindruck vom X1-Display</h2>
<p>Sehr gehypt wurde das Display des ThinkPad X1. Von dem meines T410i eher abgeschreckt, steckte ich also große Hoffnung in dieses. Das Panel selbst wirkt mattiert zu sein, währenddessen das schützende Gorilla Glass einfallendes Licht gut reflektiert. Für den Outdooreinsatz mag das X1 demnach also nur bedingt zu gebrauchen sein, doch wer nicht gerade entgegen der Sonne sitzt, kann dank der starken Displaybeleuchtung gut damit leben.</p>
<p>Vertikal geneigt waren die Farben beim T410 sehr verfälscht, horizontal dagegen nicht anfällig auf den Blickwinkel. Beim X1 spiegelt sich gleiches Bild wieder, wenn auch nicht so stark ausgeprägt.</p>
<p>Etwas einstecken muss man jedoch bei der Displayauflösung, stellt das im ThnikPad X1 verbaute Panel nur 1.366 x 768 Pixel dar. Das dies besser geht, zeigen nicht nur andere Hersteller, sondern Lenovo bei seinen anderen Modell auch selbst. Außerdem hätte locker ein 14-Zoll-Display in das Gehäuse Unterschlupf finden können, wird mit der Umrandung viel zu viel Platz verschenkt.</p>
<p>Durch seine äußerst geringe Dicke, verformt sich das Display bei leichtem Druck ein wenig. Dies jedoch nur wirklich sehr minimal und scheint dem Bildschirm nicht wirklich etwas auszumachen. Lenovo verspricht eine exzellente Haltbarkeit und spricht dem Notebook auch bei Stürzen aus kleineren Höhen ein Überleben zu. Die Scharniere wirken sehr stabil und erlauben nebenbei gesagt eine Neigung von 180 Grad. Über eine Vorrichtung zum Festsetzen bei geschlossenem Deckel verfügt das X1 jedoch nicht.</p>
<h2>Benchmark des Lenovo ThinkPad X1 NWK2PGE</h2>
<p>Für meine Einsatzzwecke (Office-Anwendungen und hin und wieder das ein oder andere <a href="http://www.browserspielenews.de/" title="kostenlose Browserspiele" class="unwichtig">Browserspiel</a>) und den typischen Businesskunden sicherlich nicht unbedingt allzu interessant, möchte ich an dieser Stelle dennoch das Benchmarkergebnis von PCMark Vantage veröffentlichen (Klick für Details).</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/lenovo-x1-benchmark-pcmark-full.png" title="PCMark-Test: Lenovo X1"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2011/05/lenovo-x1-3dmark.jpg" alt="PCMark Vantage Benchmark: Lenovo Thinkpad X1" title="PCMark Vantage Benchmark: Lenovo Thinkpad X1" width="500" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-6210" /></a></p>
<p>Eine genaue Aussage zur Akkulaufzeit des ThinkPad X 1 lässt sich im übrigen nur schwer treffen. Im den auf den Akkubetrieb optimierten Einstellungen hielt das Notebook knapp 3:49 Stunden durch. Natürlich erreicht der Akku erst nach mehrmaligen Laden seine volle Kapazität. Über das separat erhältliche externe Akku-Pack lässt sich die Akkulaufzeit sicherlich auf insgesamt gute 8 bis 9 Stunden erweitern.</p>
<p>Deutlich hörbar ist leider auch der Lüfter des Notebooks! Während das T410i angenehm leise vor sich hinsummt, dreht der Ventilator des X1  dagegen recht hochfrequent und ist besonders unter Last (wie während des Benchmarks) nicht zu überhören. Hier gilt es in den kommenden Tagen die optimalen Settings zu finden, um eine geeignete Balance zwischen Systemleistung und der Kühlung zu zu erreichen.</p>
<h2>Persönliches Fazit zum ThinkPad X1</h2>
<p>Bei einem Notebook in der Preisklasse darf man natürlich einiges an Erwartungen haben und sicherlich gibt es hier und dort kleinere Verbesserungswünsche. Im großen und ganzen bin ich jedoch sehr mit dem ThinkPad X1 NWK2PGE von Lenovo zufrieden und werde hoffentlich noch lange meinen Spaß mit dem flachen Notebook haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit des Lenovo ThinkPad X1 NWK2PGE</h2>
<p>Das Lenovo X1 ist erst seit wenigen Tagen auf dem deutschen Markt verfügbar. Entsprechend gering ist dessen Bestand in den Onlineshops. <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?18562148C433246236T&#038;ULP=http://www.notebooksbilliger.de/lenovo+thinkpad+x1+topseller+nwk2pge+12942pg" title="Lenovo ThinkPad X1 bei Notebooksbilliger.de" class="wichtig" rel="nofollow">Notebooksbilliger.de*</a> war einer der ersten, mit positivem Bestand. Auch bei <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17774179C1306394783T&#038;APID=101&#038;ULP=1C30-27L" title="Lenovo X1 bei Cyberport" class="wichtig" rel="nofollow">Cyberport*</a> bekommt man das Notebook sofort (Stand: 02.06.2011, 22:00 Uhr). Über andere Anbieter kann ich keine Aussage treffen, kenne ich deren Genauigkeit bei der Verfügbarkeitsanzeige nicht. Abgesehen von der o. g. Verzögerung, habe ich mit beiden Shops bisher auch nur positive Erfahrungen sammeln können. Ob Amazon das neue ThinkPad-Model  neben seinen Marketplacedas-Anbietern demnächst auch selbst im Bestand führen wird, ist derzeit noch ungewiss und bleibt abzuwarten.</p>
<h3>30 Euro Gutschein für Zubehör bei Cyberport</h3>
<p>Wer beabsichtigt Zubehör zum ThinkPad X1 zu bestellen, der sollte seine Bestellung bei Cyberport aufgeben und es mit dem Notebook zusammen in den Warenkorb zu legen und den Gutscheincode <code>LENACC1212</code> (gültig bis zum 30. Juni 2011) mit anzugeben, was einen Rabatt von 30,00 Euro zu Folge hat.</p>
<p>Jetzt fehlt mir nur noch eine vernünftige und passgenaue Tasche für das Gerät, in der ich lediglich das X1 unterbringen möchte, kein Zubehör. Bin da gerne für Vorschläge innerhalb der Kommentare offen.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/7bf78edb26234402a79fc8495639f0ad" /></div>
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		<item>
		<title>Eierkocher im Test: Krups F 234-14 Eierkocher</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2010/06/eierkocher-im-test-krups-f-234-14-eierkocher/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Eierkocher]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Krups]]></category>
		<category><![CDATA[Krups F 234-14]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in den etwa letzten 15 Jahren zubereiteten Frühstückseier mag ich zwar sicherlich nicht mehr an beide Hände abzählen können, doch aufs Jahr gerechnet könnte dies dann doch schon gut hinkommen, lässt man Spiegelei &#038; Co. wirklich mal außen vor. Nicht etwa, dass mir Eier plötzlich nicht mehr geschmeckt haben, darf ein solches z. B. [...]]]></description>
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<p>Die in den etwa letzten 15 Jahren zubereiteten Frühstückseier mag ich zwar sicherlich nicht mehr an beide Hände abzählen können, doch aufs Jahr gerechnet könnte dies dann doch schon gut hinkommen, lässt man Spiegelei &#038; Co. wirklich mal außen vor. Nicht etwa, dass mir Eier plötzlich nicht mehr geschmeckt haben, darf ein solches z. B. im Kartoffelsalat oder das Spiegelei auf dem Spinat nicht fehlen, sondern lässt sich das ganze mit nur einem einzigen Wort erklären: Faulheit!<span id="more-5768"></span></p>
<p>Damals noch bei den Eltern lebend, verabschiedete sich irgendwann der <strong>Eierkocher</strong>. Musste einst für ein solches Gerät nich ein paar <strike>Euro</strike> Mark mehr auf den Tisch gelegt werden als bei den Chinaprodukten von heute, rannte man natürlich nicht direkt in den nächsten Elektromarkt um sich gleich ein neues Gerät zu kaufen, sondern behalf sich vorerst mit dem Herd und einem Kochtopf weiter.<br />
Es ging auch so und da der Eierverzehr sich sehr einschränkte, die ersten solcher in der Mülltonne landeten, dachte irgendwann auch keiner mehr über die Neuanschaffung eines Eierkochers nach. – Wie gesagt, liegt dies mittlerweile an die 15 Jahre zurück…</p>
<p>Natürlich schmecken die Eier aus dem Topf nicht anders, doch wer hat schon Lust nach dem Frühstück diesen noch schnell zu spülen? Auch wenn es bei dem bisschen gekochten Wasser kein großer Aufwand sein mag, gestehe ich zu faul hierzu zu sein. ;-) Mal ganz von der Zubereitungszeit zu schweigen, braucht das Wasser im Topf einfach länger um auf die nötige Temperatur zu kommen. Da geht es mit einem Eierkocher wirklich fixer und energiesparender ist die ganze Geschichte noch dazu. </p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Da auch bei mir in den eigenen vier Wänden die Hühnereier eher in der Mülltonne, als auf dem Teller gelandet sind, wurde es Zeit sich endlich einen Eierkocher zu kaufen und so wieder öfters in den Genuss eines leckeren Ei zum Frühstück zu kommen.</p>
<p><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2010/02/krups-f234-14-eierkocher-test.jpg" alt="" title="Krups F 234-14 Eierkocher im Test" width="500" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-5769 rahmen" /></p>
<p>Nach zahlreichen Recherchen in den Kundenbewertungen auf Amazon, entschied ich mich trotz so mancher negativer Bewertung für den Krups F 234-14 Eierkocher in der Farbe azuro, den es außerdem auch in weiß gibt.</p>
<h2>Warum habe ich mich für den Krups F 234-14 entschieden?</h2>
<p>Von Liebe auf den ersten Blick zu sprechen, wäre vielleicht ein wenig übertrieben, doch optisch gefiel mir der kleine Eierkocher von Krups auf Anhieb, würde er sich mit seinen kompakten Maßen prima als Dauergast auf der Küchenarbeitsplatte neben Toaster, Senseo &#038; Co. machen.</p>
<p>Weiterhin bildete man sich natürlich ein, von einer Marke wie Krups noch einen gewissen Hauch von Qualität geboten zu bekommen, auch wenn man in der Preisklasse um die 25 EUR rum nun nicht unbedingt zu viel erwarten sollte.</p>
<p>Außerdem lege ich großen Wert auf einen Netzschalter an Geräten, die dauerhaft ihren Platz an einer Stelle finden sollen und nicht nach jedem Gebrauch wieder im Küchenschrank verschwinden. Gut, hier mag ich mir dann auch mittels Schaltersteckdosen weiterhelfen können, doch kann beim <strong>Krups F 234-14</strong> auf einen solchen getrost verzichtet werden, denn hat dieser einen eingebauten solchen.</p>
<p><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2010/02/krups-f234-14-schalter.jpg" alt="" title="Ein-/Ausschalter des Krups F 234-14" width="500" height="332" class="aligncenter size-full wp-image-5773 rahmen" /></p>
<p>Weniger entscheidend waren für mich die angebotenen Farben, hätte sich auch ein weißer Eierkocher gut in meiner Küche gemacht und habe völlig grundlos zur Variante in azuro gegriffen.</p>
<h2>Die Verarbeitung des Krups-Eierkochers</h2>
<p>Wie bereits schon erwähnt, darf man von einem Gerät unter 30 EUR (heute) nicht viel erwarten, lassen selbst namhafte Hersteller ihre Produkte mittlerweile in China &#038; Co. produzieren. So sehr der F234-14 mit seinen kompakten Maßen in meinen Augen auch ein optischer Hingucker ist und sich von der Handhabung auch überhaupt nicht billig anfühlen mag, merkt man auf dem zweiten Blick schon die Unterschiede zu richtig teuren Geräten.</p>
<p>Fange ich einfach mal mit den Standfüßen des Krups F 234-14  an, sind davon nur zwei von den insgesamt vier gummiert, was den festen Stand des Kochers im Betrieb zwar nicht gefährden mag, jedoch sollte man ein Anstoßen doch besser vermeiden, rutscht dieser dadurch schon recht leicht über die Küchenarbeitsplatte.</p>
<p>Darüber hinaus sitzt auch der Deckel recht locker auf dem Gehäuse was mir nach etwa einer Woche nun keinerlei Probleme bereitet haben mag, aber eben nicht gerade sehr vertrauenswürdig wirkt.</p>
<h2>Eier kochen mit dem Krups F 234-14 Eierkocher</h2>
<p>Wieder einmal viel zu viel drum herum geredet, komme ich nun zum eingemachten, denn der Krups F 234-14 soll ja schließlich Eier kochen. Und dazu ist er auch bestens geeignet! Für zwei mittelweiche Frühstückseier braucht der Eierkocher mit seinen 300 Watt insgesamt etwa rund 10 Minuten.</p>
<p>Der eingebaute Summer gibt Laut über den Zeitpunkt, dies aber in einer solchen Lautstärke, dass auch die Nachbarn es garantiert mitbekommen und ich den Eierkocher im Rahmen dieses Beitrags zum ersten mal so richtig kritisieren muss. Da das Gerät sich auch nicht automatisch abschaltet, sollte man wirklich schnell aufspringen um es auszuschalten, ehe sich noch wer beschwert. ;-)</p>
<h2>Mein Fazit zum Krups F234-14:</h2>
<p>Wer nicht mehr als drei Eier verdrückt und ein wirklich kompaktes Gerät für die Küche sucht, der fährt in der Preisklasse von unter 30 EUR mit dem Krups F 234-14 Eierkocher sicherlich nicht verkehrt. Vorausgesetzt natürlich man ist nicht all zu schreckhaft, hat mich der Summer am Ende des Kochvorgangs – trotz Vorwarnung – doch wirklich sehr überrascht.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/6c48fd52750b423597955a0e5ec7aea8" /></div>
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		<item>
		<title>Kamera des Nokia E52 im Test (Beispielbilder)</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/08/kamera-des-nokia-e52-im-test-inkl-beispielbilder/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Beispielbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Beispielfotos]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Businesshandy]]></category>
		<category><![CDATA[E52]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia E52]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange ein treuer Nokiakunde und zuletzt sehr von dem Nokia E50 überzeugt – es verrichtet nebenbei gesagt auch noch heute seinen Dienst – hat der finnische Hersteller nun seine E-Serie (nach dem E51) wieder um ein weiteres Modell erweitert, an dem ich großes Interesse gefunden habe. Für die E-Serie typisch, richtet sich Nokia mit dem [...]]]></description>
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<p>Lange ein treuer Nokiakunde und zuletzt sehr von dem Nokia E50 überzeugt – es verrichtet nebenbei gesagt auch noch heute seinen Dienst – hat der finnische Hersteller nun seine E-Serie (nach dem E51) wieder um ein weiteres Modell erweitert, an dem ich großes Interesse gefunden habe.</p>
<p>Für die E-Serie typisch, richtet sich Nokia mit dem E52 besonders an Businesskunden. Dies macht sich sowohl optisch als auch funktionell für den Besitzer bemerkbar. Hauptblickpunkt dieses kleinen Tests gebührt jedoch der eingebauten Kamera des Handys, welche für ein Businessphones sicherlich keine allzu große Bedeutung spielen sollte, aber dennoch – wenn sie schon vorhanden ist – wenigstens ein paar akzeptable Schnappschüsse schießen können. Ob die eingebaute Foto-LED die 3MP-Kamera dabei unterstützt?</p>
<p>Da letztendlich Bilder viel mehr aussagen als nur Worte, dürfen nun natürlich die Beispielfotos der Kamera des <strong>Nokia E52</strong> nicht fehlen. Mit einem Klick auf die jeweilige Vorschau werden diese out-of-the-cam in ihrer Originalgröße angezeigt.<span id="more-4504"></span></p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-001.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-001-500x375.jpg" alt="Nokia E52 Beispielfoto (1)" title="Nokia E52 Beispielfoto (1)" width="498" height="374" class="aligncenter size-medium wp-image-4517 rahmen" /></a></p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-002.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-002-500x375.jpg" alt="Nokia E52 Beispielfoto (2)" title="Nokia E52 Beispielfoto (2)" width="498" height="374" class="aligncenter size-medium wp-image-4517 rahmen" /></a></p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-003.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-003-500x375.jpg" alt="Nokia E52 Beispielfoto (3)" title="Nokia E52 Beispielfoto (3)" width="498" height="374" class="aligncenter size-medium wp-image-4517 rahmen" /></a></p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-004.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-004-500x375.jpg" alt="Nokia E52 Beispielfoto (4)" title="Nokia E52 Beispielfoto (4)" width="498" height="374" class="aligncenter size-medium wp-image-4517 rahmen" /></a></p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-005.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-005-500x375.jpg" alt="Nokia E52 Beispielfoto (5)" title="Nokia E52 Beispielfoto (5)" width="498" height="374" class="aligncenter size-medium wp-image-4517 rahmen" /></a></p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-006.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/08/nokia-e52-beispielfoto-006-500x375.jpg" alt="Nokia E52 Beispielfoto (6)" title="Nokia E52 Beispielfoto (6)" width="498" height="374" class="aligncenter size-medium wp-image-4517 rahmen" /></a></p>
<p><strong>In eigener Sache:</strong> Links zu diesem Beitrag sind natürlich gerne gesehen, jedoch möchte ich darum bitten, die Bilddateien nicht direkt zu verlinken, sondern wirklich nur auf diesen Blogbetrag.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
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		<title>Bestron Alfredo DLD 9016 Mini-Steinbackofen</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/07/bestron-alfredo-dld-9016-mini-steinbackofen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von klein auf ein großer Pizzafan, war es für mich ein großer Rückschlag, als auch der letzte gute Italiener in meinem Örtchen, sein Lokal einem 0815-Imbissbudenbetreiber überließ. Pizza zwischen Döner, Currywurst, Pommes &#038; Co. schmeckt einfach nicht und als mir dann für relativ viel Geld noch ein Stück triefender Teig mit Analogkäse oben drauf serviert [...]]]></description>
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<p>Von klein auf ein großer Pizzafan, war es für mich ein großer Rückschlag, als auch der letzte gute Italiener in meinem Örtchen, sein Lokal einem 0815-Imbissbudenbetreiber überließ. Pizza zwischen Döner, Currywurst, Pommes &#038; Co. schmeckt einfach nicht und als mir dann für relativ viel Geld noch ein Stück triefender Teig mit Analogkäse oben drauf serviert wurde, war das Thema für mich lange Zeit gegessen.<br />
Klar verirrte sich hin und wieder auch mal ne TK-Pizza im Ofen (zumindest Teig und Tomatensauce, der Belag war dann doch Eigenregie) und auch das ein oder andere Pizzateigrezept, doch wie bei klassischen (alten) Italiener schmeckte es bei weitem nicht!</p>
<p>Im Sommer letzten Jahres war ich bei Freunden zum Pizzaessen eingeladen und wie soll ich es sagen, ich hatte nach langem endlich mal wieder eine richtige <strong>Pizza</strong> zwischen den Zähnen! Des Rätsels Lösung war zu meinem Entsetzen weniger der Teig, sondern viel mehr dessen Zubereitung auf einem Pizzastein, denn dass der Steinofen in der Pizzeria so viel ausmacht, hatte ich nie gedacht.<span id="more-4426"></span></p>
<p>Einen solchen <strong>Pizzastein</strong> legt man ganz einfach in einen gewöhnlichen Backofen, heizt diesen etwa eine Dreiviertelstunde vor und legt dann für wenige Minuten die Pizza drauf, fertig ist sie, die heimische Steinofenpizza. Klingt einfach, stellte sich in meinem Fall jedoch mehr als Problem heraus, da der in die Jahre gekommene Backofen mit maximal 220°C nicht die erforderliche Temperatur eines solchen Steins erreicht. Nebenbei gesagt hat mich aber auch die lange Vorheizzeit ein wenig abgeschreckt, Energie aus der Steckdose gibt es schließlich ja auch nicht für umsonst.</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/07/alfredo-pizza-steinofen.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/07/alfredo-pizza-steinofen-500x333.jpg" alt="Bestron Alfredo DLD 9016 Steinbackofen" title="Bestron Alfredo DLD 9016 Steinbackofen" width="498" height="332" class="aligncenter size-medium wp-image-4431 rahmen" /></a></p>
<p>Die Hoffnung schon fast aufgegeben, habe ich vor etwa zwei Wochen dann den Pizzaofen Bestron DLD 9016 Alfredo entdeckt. Keine zehn Minuten vorheizen, die Pizza für etwa fünf bis sechs Minuten drauflegen und es sich anschließend nur noch schmecken lassen! </p>
<h3>Rezept für die Steinofenpizza bzw. den Pizzateig</h3>
<p>Die folgenden Zutaten einfach zu einem Teig vermischen, bis er zäh wie ein Kaugummi wird und nicht mehr klebt:</p>
<ul>
<li>500 g Weizenmehl</li>
<li>20 g frische Hefe</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 TL Knoblauchsalz</li>
<li>50 ml Olivenöl</li>
<li>310 ml Wasser</li>
</ul>
<p>Das ganze für mindestens eine Stunde im Kühlschrank abgedeckt (z. B. in einer luftdichten Box) ruhen lassen, anschließend noch einmal durchkneten und in etwa drei gleichgroße Teigstücke aufteilen. Nur noch auf Pizzagröße ausbreiten und nach belieben belegen. </p>
<p>Wer den Teig lieber etwas dicker mag, nimmt einfach etwas mehr Mehl (ca. 100 g) und Wasser (ca. 60 ml) bei der Zubereitung.</p>
<h3>Reinigung des Steinofens nach der Pizzazubereitung</h3>
<p>Gerade für mich, als jemanden der seine Kochtöpfe in der Regel noch vor dem essen spült, ist eine einfache Reinigung sehr wichtig. Nun gut, kalte Pizza mag nun gar nicht mal so schlecht schmecken, aber schließlich hat der Hunger ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.</p>
<p>Erfreulich also, dass es bis auf einem trockenen und auf keinen Fall nassen Tuchs nichts bedarf. Einfach nach dem abkühlen des Steins über diesen drüberwischen und das war es auch schon. Geht jedoch mal etwas mehr daneben, bleibt der Ofen einfach ein paar Minuten länger an und reinigt sich durch die Hitze von allein. Aufgrund der austretenden Dämpfe bevorzuge ich jedoch einen haushaltsüblichen Ceranfeldschaber.  </p>
<p>Wichtig ist wie gesagt jedoch, den <strong>Pizzastein</strong> nie mit Wasser sondern lediglich mit einem <u>trockenen</u> Lappen zu reinigen, denn zieht dieses in den Stein ein, kann dieser beim nächsten Backvorgang zerspringen.</p>
<h3>Wo kann man den Alfredo Steinofen Kaufen?</h3>
<p>So verwunderlich es auch ist und daher sicherlich auch der Grund, warum den kleinen <strong>Pizzaofen</strong> von Alfredo nur die wenigsten kennen, führen nur wenige Shops das Gerät in deren Sortiment. Statt den Kunden nun aber über den Ladentisch zu ziehen, bleiben diese durchaus fair und bieten den kleinen Pizzaofen für um die 50 Euro an.</p>
<p>Habe ich den <strong>Alfredo DLD 9016</strong> von Bestron inklusive der Versandkosten (Vorkasse/Kreditkarte) zum günstigsten Preis für 52,98 EUR bei <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?19180436C1212826182T" title="HifiShop24" class="wichtig" rel="nofollow">HifiShop24</a> gekauft (am nächsten Tag schon geliefert), gibt es ihn für ein paar Euro mehr aber auch auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000MWRLVM?ie=UTF8&#038;tag=tein-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000MWRLVM" class="wichtig" title="Amazon Deutschland" rel="nofollow">Amazon.de</a>, dessen Rezensionen nebenbei gesagt auch nur für den kleinen Pizzamaker sprechen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ganz einfach, hätte ich den Steinofen als Fan original italienischer Pizza doch bloß viel früher entdeckt. In meinen Augen – und dass soll kein Aufruf an die Shopbetreiber sein – hätte ich im nachhinein auch das doppelte für das Gerät ausgegeben. ;-)</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/f2e2d10a91da4dd48ec1d7df42b58e09" /></div>
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		<title>Kleiner Test zum Sony VAIO VGN-SR29VN/S</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/04/kleiner-test-zum-sony-vaio-vgn-sr29vns/</link>
		<comments>http://www.temporaer.info/blog/2009/04/kleiner-test-zum-sony-vaio-vgn-sr29vns/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[VAIO]]></category>
		<category><![CDATA[VGN-SR29VN]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Vorteile eines stationären Desktop-Computers ganz klar auf der Hand liegen, gibt es aber auch diejenigen, die für ein Notebook sprechen. Wichtigster Kaufgrund hierbei mag die Mobilität sein, anders jedoch sieht es in Sachen Austausch der Hardware (z. B, bei einem Defekt) aus. Letztendlich aber habe ich den Schritt gewagt und möchte im [...]]]></description>
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<p>Auch wenn die Vorteile eines stationären Desktop-Computers ganz klar auf der Hand liegen, gibt es aber auch diejenigen, die für ein Notebook sprechen. Wichtigster Kaufgrund hierbei mag die Mobilität sein, anders jedoch sieht es in Sachen Austausch der Hardware (z. B, bei einem Defekt) aus.<br />
Letztendlich aber habe ich den Schritt gewagt und möchte im Rahmen dieses Beitrags, meinen ganz persönlichen Eindruck vom <strong>Sony VAIO VGN-SR29VN/S</strong> wiedergeben, zumal es sich hierbei preislich gesehen um kein Einstiegsmodel mehr handelt.<span id="more-3925"></span></p>
<h2>Technische Daten zum Sony VAIO VGN-SR29VN/S:</h2>
<ul>
<li>Prozessor: Intel Core™2 Duo P8600 2x 2,40 GHz, 3 MB Cache, 1.066 MHz FSB</li>
<li>Arbeitsspeicher: 4.096 MB, DDR2 SDRAM, 6.400 (800 MHz)</li>
<li>Display: 13,3&#8243; 1280 x 800 Pixel (WXGA TFT), X-black LED-LCD</li>
<li>Grafik: ATI Mobility Radeon™ HD 3470, 256 MB</li>
<li>Festplatte: 320 GB, mit G-Sensor Festplattenschutz (HDD Shock Protection)</li>
<li>Laufwerk: Multiformat Dual Layer DVD±RW/ RAM Laufwerk</li>
<li>Memory Stick Laufwerk (Pro/Duo)</li>
<li>56K V.92 Modem</li>
<li>Bluetooth 2.0</li>
<li>Ethernet LAN	10 MBit/s, 100 MBit/s</li>
<li>IEEE 1394 Firewire</li>
<li>Intel® Wireless WiFi Link 5100 AGN</li>
<li>Fingerprint-Reader</li>
<li>integr. Webkamera</li>
<li>TPM Security Chip</li>
<li>SD-Card Slot</li>
<li>Docking-Anschluss</li>
<li>ExpressCard-Slot (34)</li>
<li>HDMI</li>
<li>USB 2.0 (2x)</li>
<li>Betriebssystem: Windows Vista Business, Windows XP Professional</li>
<li>Abmessungen: 31,5 x 3,4 x 23,38 cm (BxHxT)</li>
<li>Akkulaufzeit: bis zu 3.5 Stunden</li>
<li>Gewicht: 1,9 kg</li>
<li>Garantie: 24 Monate (Bring-In)</li>
</ul>
<h2>Aussehen</h2>
<p>Optisch kommt das Sony VAIO VGN-SR29VN/S in einer für heutige Zeiten typischen silbernen Oberfläche, auch wenn der untere Teil des Gehäuses in einem matten Schwarz gehalten ist. Hochwertig wie ein Macbook aus Aluminium mag das Plastikgehäuse in meinen Augen zwar nicht erscheinen, wirkt aber vom Gesamtbild her dennoch nicht billig. </p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-oben.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-oben-500x333.jpg" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN/S von oben" title="Sony VAIO VGN-SR29VN/S von oben" width="498" height="332" class="aligncenter size-medium wp-image-3959 rahmen" /></a></p>
<p>In Sachen Aussehen mag aber wieder ein Sprichwort entscheiden sein: Geschmäcker sind nun mal eben (teilweise sogar sehr) verschieden&#8230;</p>
<h2>Verarbeitung</h2>
<p>Von der Verarbeitung habe ich mir schon recht viel bei dem Gerät versprochen, denn schließlich sollte man bei einem Preis von über 1.100 EUR schon etwas erwarten dürfen. So ganz aber überzeugt mich das Gerät jedoch nicht! Während die Scharniere, das Display, die Tastatur und das Touchpad einen relativ guten Eindruck machen, wirkt die Handballenauflage eher recht billig: Sie knarrt und gibt rechts (auf Höhe des DVD-Laufwerks) deutlich nach. Auch auf die Schutzabdeckung für den LAN-Anschluss und das Modemkabel hätte man sich besser sparen können, denn diese sitzt recht wackelig und liegt nie perfekt an.</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-rechts-klappe.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-rechts-klappe-500x333.jpg" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN/S mit wackliger Schutzkappe" title="Sony VAIO VGN-SR29VN/S mit wackliger Schutzkappe" width="498" height="332" class="aligncenter size-medium wp-image-3962 rahmen" /></a></p>
<h2>Anschlussmöglichkeiten</h2>
<p>Auch wenn das VAIO VGN-SR29VN/S alle Anschlussmöglichkeiten mit sich bringt, die man sich wünscht, ist die Anzahl der USB-Ports relativ gering ausgefallen, nämlich lediglich zwei Stück und das sogar so dicht aneinander, dass bei breiteren Steckern gar nur einer genutzt werden kann. Wenigstens einen Anschluss mehr hätte man doch erwarten dürfen, bringen doch die meisten Netbooks diese Anzahl mit sich.<br />
Im konkreten Fall heißt dies also nun, dass bei stationären Betrieb und der ständig angeschlossenen externen Tastatur, Maus, Drucker, und Scanner entweder auf die 200 EUR teure Dockingstation zurückgegriffen werden, oder eben ein USB-Hub – bereits bestellt – her muss. </p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-rechts.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-rechts-500x146.jpg" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN/S Anschlussmöglichkeiten (rechts)" title="Sony VAIO VGN-SR29VN/S Anschlussmöglichkeiten (rechts)" width="498" height="145" class="aligncenter size-medium wp-image-3961 rahmen" /></a></p>
<p>Neben den beiden USB-Ports bringt das VGN-SR29VN/S aber auch einen Firewire-Anschluss mit sich, erfreulich besonders für diejenigen, die über einen DV-Camcorder verfügen. Auch zu erwähnen ist natürlich der ExpressCard-Slot (34), auch wenn solche ExpressCards aufgrund des verbreiteten USB-Standarts eher rar geworden sind.</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-links.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-links-500x146.jpg" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN/S Anschlussmöglichkeiten (links)" title="Sony VAIO VGN-SR29VN/S Anschlussmöglichkeiten (links)" width="498" height="145" class="aligncenter size-medium wp-image-3958 rahmen" /></a></p>
<p>Auf den vorhandenen Ein- und Ausgang für Mikrofon und Kopfhörer sowie das Kensington-Lock muss an dieser Stelle sicherlich nicht näher drauf eingegangen werden. Interessanter ist da schon mehr der HDMI-Anschluss, über den das Sony-Notebook (zusätzlich zum analogen VGA-Ausgang) verfügt und ein Bild in Full-HD auf den heimischen Fernseher zaubern kann.</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-vorne.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-vorne-500x109.jpg" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN/S von vorne" title="Sony VAIO VGN-SR29VN/S von vorne" width="498" height="109" class="aligncenter size-medium wp-image-3956 rahmen" /></a></p>
<h2>Lieferumfang/Zubehör</h2>
<p>Großartig Zubehör liegt Sony dem VAIO VGN-SR29VN/S nicht bei! Neben dem Netzteil liegt eine Kurzanleitung und sowie eine solche für den Downgrade von Wundows Vista Business auf Windows XP Professional bei. Während Sony zu letzterem zwar ein Recoverymedium beigelegt – entgegen meiner Vermutungen nicht zugemüllt mit diversen Testversionen (etc.) – hat, sucht man selbiges für das vorinstallierte Windows Vista jedoch vergebens.</p>
<h2>Eingabegeräte</h2>
<p>Vom allgemeinen Rumgeplenke geht es nun zum eingemachten, nämlich der Eingabemöglichkeiten des Sony VAIO VGN-SR29VN/S, denn mit dem Isolation Keyboard, welches sich durch seine einzelnstehende Tasten mit größeren Abständen auf der Tastaturplatte hervorhebt, sammelt Sony direkt schon einmal Pluspunkte, auch wenn sich die Reinigung dieser als schwierig gestalten könnte. Auch der Druckpunkt sitzt, auch wenn die Tasten recht leichgängig sind.</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-offen.jpg"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/sony-vaio-vgn-sr29vn-offen-500x333.jpg" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN/S im Betrieb" title="Sony VAIO VGN-SR29VN/S im Betrieb" width="498" height="332" class="aligncenter size-medium wp-image-3960 rahmen" /></a></p>
<p>Natürlich bietet ein 13&#8221;-Notebook nicht den nötigen Platz für ein numerisches Tastenfeld, wie es in der 17&#8221;-Klasse in letzter Zeit vermehrt zu finden ist. Wenn auch eher umständlich, muss beim VAIO jedoch nicht komplett drauf verzichtet, sondern kann dieses separat eingeschaltet werden und beschlagnahmen einen Teil der Buchstabentasten für sich.</p>
<p>Die 7 Sondertasten zwischen eigentlicher Tastatur und dem Bildschirm macht sich Sony leider komplett zu Eigen und nutzt diese für eine hauseigene und mitgelieferte Software zum Umschalten zwischen verschiedenen Desktops (Privatmodus, Businessmodus etc.). Diese mit Windows selber zu nutzen ist mir bisher noch nicht gelungen.</p>
<p>Zusätzlich zur Tastatur verfügt das VAIO VGN-SR29VN natürlich auch über ein Touchpad, welches mit seinen Abmessungen von 82 x 50 mm ein wenig Ungewohnt wirkt, hat man sich doch an das wirklich zu klein geratene Feld des Samsung NC10 so langsam gewöhnt. An der Reaktion dessen und dem der Scrollbar (sowohl horizontal als auch vertikal) ist nichts auszusetzen und auch die beiden Tasten (als Maustastenersatz) können in Sachen Druckpunkt überzeugen. Deren Lautstärke ist eher als mittelmäßig anzusehen, aber keineswegs zu laut.</p>
<h2>Bildschirm</h2>
<p>Auch beim VGN-SR29VN kommt wieder Sonys X-Black-Technologie zum Einsatz, unterstützt von einer LED-Backgroundbeleuchtung. Das Bild ist brillant und dazu noch aus einem großen Betrachtungswinkel problemlos ablesbar. Trotz verspiegeltem Display hat es Sony anscheinend geschafft, die Reflektionen auf ein akzeptables Niveau zu minimieren, so dass es sich auch – wenn auch nicht optimal – für den Outdooreinsatz eignet.</p>
<h2>Leistung</h2>
<p>Nun über die Leistung des Sony VAIO VGN-SR29VN/S zu sprechen würde zu komplex und letztendlich auch langweilig werden. Außerdem fehlen mir Vergleichswerte, von daher veröffentliche ich an dieser Stelle einfach die Daten die mir CPU-Z ausgibt (<a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-cpu-z-1-cpu.png" title="Sony VAIO VGN-SR29VN CPU-Z">CPU</a>, <a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-cpu-z-2-cache.png" title="Sony VAIO VGN-SR29VN CPU-Z">Cache</a>, <a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-cpu-z-3-mainboard.png" title="Sony VAIO VGN-SR29VN CPU-Z">Mainboard</a>, <a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-cpu-z-4-memory.png" title="Sony VAIO VGN-SR29VN CPU-Z">Memory</a> und <a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-cpu-z-5-spd.png" title="Sony VAIO VGN-SR29VN CPU-Z">SPD</a>) und das Ergebnis des Benchmarks (durchgeführt mittels PerformanceTest 7.0).</p>
<p><a href="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-benchmark-performancetest.png"><img src="http://www.temporaer.info/blog/wp-content/uploads/2009/04/vaio-vgn-sr29vn-benchmark-performancetest.png" alt="Sony VAIO VGN-SR29VN Benchmark (mit PerformanceTest 7.0)" title="Sony VAIO VGN-SR29VN Benchmark (mit PerformanceTest 7.0)" width="498" height="980" class="aligncenter size-full wp-image-3929 rahmen" /></a></p>
<h2>Connectivität</h2>
<p>In Sachen Connectivität gibt es am Sony <strong>VAIO VGN-SR29VN/S</strong> nicht wirklich etwas auszusetzen, es verfügt über einen 10/100 MBit Lan-Adapter, ein 56K V.92 Modem, sowie Bluetooth 2.1 + EDR und Intel® Wireless LAN: 802.11a/b/g/Draft-N.</p>
<p>Während man auf ein Gigabyte-LAN verzichten kann, wäre natürlich ein integriertes UMTS-Modem nicht verkehrt, ist aber mittels USB-Anschluss leicht nachzurüsten. Alle Verbindungen ließen sich problemlos aufbauen und auch die Reichweite des Funknetzwerkadapters ist durchschnittlich gut.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Ein aussagekräftiges Urteil über Akku, Stromverbrauch und Akkulaufzeit zu fällen, wäre an dieser Stelle noch zu früh. Sony gibt eine Akkulaufzeit von mindestens 3:10 h an, dieser Wert sollte sich problemlos erreichen lassen, wie es aber letztendlich wirklich unter Last und im Officebetrieb aussieht, werden die nächsten Tage zeigen. – Ein entsprechendes Update wird an dieser Stelle natürlich nachgereicht!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Kaufentscheidung kann an dieser Stelle niemanden abgenommen werden, jedoch bin ich mit dem <strong>Sony VAIO VGN-SR29VN/S</strong> bisher sehr zufrieden. Über die o. g. Kleinigkeiten kann man getrost wegsehen, wer ein etwas hochwertigeres Gehäuse verlangt, sollte lieber etwas tiefer in die Taschen greifen.<br />
Von der Rechenleistung überzeugt mich der VAIO jedenfalls sehr, auch wenn sich das Subnotebook mit seiner etwas schwachen Grafikkarte nun nicht zum Spielen aktueller Highend-Shooter eignet, wozu es als Businessgerät eben auch nicht gedacht ist.</p>
<p>Natürlich mag es Hersteller geben, welche die gleiche Leistung für etwas weniger Geld anbieten, jedoch konnte ich mich persönlich von keinem anderen begeistern lassen. </p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/90145d1138804d238a2e813a39d678a8" /></div>
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		<item>
		<title>Wie lange hält der Akku beim T-Mobile G1?</title>
		<link>http://www.temporaer.info/blog/2009/02/wie-lange-haelt-der-akku-beim-t-mobile-g1/</link>
		<comments>http://www.temporaer.info/blog/2009/02/wie-lange-haelt-der-akku-beim-t-mobile-g1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 10:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich das G1 von T-Mobile nun schon etwas über eine Woche besitze, kann ich ein erstes Fazit über den Akku des iPhone-Konkurrenten ziehen. Dieser ist in so manchem Test in Kritik geraten und soll nicht gerade mit großer Ausdauer glänzen können. Anfänglich konnte ich der großen Kritik am G1 und dessen Akkulaufzeit wirklich nachvollziehen. [...]]]></description>
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<p>Nachdem ich das G1 von T-Mobile nun schon etwas über eine Woche besitze, kann ich ein erstes Fazit über den Akku des iPhone-Konkurrenten ziehen. Dieser ist in so manchem Test in Kritik geraten und soll nicht gerade mit großer Ausdauer glänzen können.<span id="more-3095"></span></p>
<p>Anfänglich konnte ich der großen <strong>Kritik am G1</strong> und dessen <strong>Akkulaufzeit</strong> wirklich nachvollziehen. Die ersten beiden Tage habe ich ihn insgesamt dreimal laden müssen, obwohl ich an diesen überhaupt nicht wirklich die Zeit hatte, um mich mit dem Gerät großartig auseinanderzusetzen.<br />
Von Mal zu Mal hielt das Gerät aber gefühlt länger durch, was bei einem neuen Akku jedoch nichts Ungewöhnliches ist, denn schließlich benötigt ein solcher seine Zeit, bis er seine volle Kapazität erreicht.</p>
<p>Ich habe mir das G1 gekauft, um jederzeit von unterwegs auf meine <strong>E-Mails</strong> zugreifen zu können, hin und wieder einen <strong>Podcast</strong> zu hören (was aufgrund fehlender Zeit bisher mit dem G1 noch nicht vorgekommen ist) und natürlich auch, wenn es mal dringend nötig ist, mir Informationen aus dem <strong>Internet</strong> zu holen.<br />
Hierbei benötige ich kein UMTS (G2 langt vollkommen), kein WLAN, kein Bluetooth und auch kein GPS. Das Display selber erscheint mir bei eingestellter Minimalhelligkeit (30%) teilweise noch viel zu hell. Nachts, oder in Reichweite eines Computers schalte ich das G1 aus, schließlich nutze ich zum telefonieren weiterhin mein Nokia E50.</p>
<p>Klar, so wie ich wird das G1 sicherlich kaum jemand nutzen, aber durch dieses Nutzverhalten hält der Akku nun schon <strong>4 Tage</strong> durch und wird wohl heute abend erst wieder ans Ladelabel müssen. Ein Wert mit dem ich wirklich zufrieden bin!</p>
<p>Man bedenke aber auch, dass das Android-Betriebssystem noch ganz am Anfang steht. Apple konnte die Akkulaufzeit des iPhones auch erst durch <strong>Firmwareupdates</strong> auf den jetzigen Stand bringen. Ich denke beim G1 sind auch noch einige Optimierungen seitens des Android-Systems möglich.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/a8465cc6d030451890e3f99443f088f8" /></div>
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		<title>TomTom XL Traffic Europe 31</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Navi]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom XL]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner Suche nach einem neuen Navigationsgerät, welches mein Nokia E50 mit TomTom 6 größtenteils ersetzen soll, war ich eigentlich offen für so jeden Hersteller. Besonders die neuen Geräte von Navigon haben mich interessiert, die deutlich preiswerter zu haben sind, als gleichwertige Modelle von TomTom. Nun bin ich jedoch wieder bei TomTom gelandet, denn durch [...]]]></description>
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<p>Bei meiner Suche nach einem neuen Navigationsgerät, welches mein Nokia E50 mit TomTom 6 größtenteils ersetzen soll, war ich eigentlich offen für so jeden Hersteller. Besonders die neuen Geräte von Navigon haben mich interessiert, die deutlich preiswerter zu haben sind, als gleichwertige Modelle von TomTom.</p>
<p>Nun bin ich jedoch wieder bei TomTom gelandet, denn durch die Zunahme der Navi-Diebe war mir ein Befestigungslösung sehr wichtig, die spurlos und ohne Probleme jederzeit abgenommen werden kann, denn auch Halter locken diese mit der Vermutung des Navigationsgeräts im Handschuhfach an. TomTom wirbt beim neuen <strong>TomTom XL Traffic Europe</strong> mit einer einfachen Handhabung des Saugnapfs (EasyPort-Halterung), der zudem das Gerät nicht weniger mobil macht.<span id="more-8"></span></p>
<p>Meine Erfahrungen haben dies bestätigt, auch wenn man nach einer Woche nicht unbedingt viel zur langjährigen Haltbarkeit sagen kann. Dennoch hält der Napf recht gut an der Scheibe meines Opel Corsa B und ist m. E. auch nicht zu weit entfernt, wie so oft bei Halterungen mit kurzen Armen angemerkt. Etwas zu star erscheint mir jedoch das Kugelgelenk, was sich nur recht schwer bewegen lässt und ein wenig Angst macht, dass das Gerät durch den Druck beschädigt werden könnte. Vermutlich muss dies aber so sein, da sonst keine Stabilität geboten ist und das Gerät den Halter sonst durch sein Gewicht nach unten neigen würde.</p>
<p>Ein Pluspunkt, den andere Hersteller durch zahlreiche Funktionen, die TomTom in der Preisklasse leider nicht hat, locker hätten ausgleichen können.</p>
<p>Funktionen wie der Fahrspurassistent, MapRefresh (knapp 20 EUR für 2 Jahre lang aktuelles Kartenmaterial), Text2Speak und ein im KFZ-Ladegerät verbauter TMC-Empfänger haben mich z. B. beim Navigon 2110 max sehr gereizt. Ein Video welches dieses Gerät während der Fahrt im Betrieb zeigt hätte mich evtl. zu einem Kauf verleitet. Ein solches fand ich leider nicht und beruflich bedingt auch wenig Zeit um die Elektromärkte in der Umgebung abzuklappern, wurde es letztendlich wieder ein TomTom. Da wusste ich dank der über die Jahre gemachten Erfahrungen was mich ungefähr erwartet.</p>
<p>Um es nun allen anderen leichter zu machen, die genau vor dem selben Problem stehen, jedoch nicht wissen wie TomTom einem über die Straßen lotst, habe ich ein kurzes Video gedreht, welches dies verdeutlichen soll. Schade, dass auf solche Ideen nicht all zu viele Navibesitzer kommen. Nutzer von Plattformen wie YouTube und Sevenload könnten – wie bereits in vielen anderen Produktsparten – einen effektiven Beitrag auf dem Markt leisten. </p>
<p>Leider wird der Himmel (Sonnenwetter) von dem Display des Geräts stark reflektiert. Beim anbringen des Geräts hatte ich dies leider nicht beachtet und es nur gut leserlich für mich ausgerichtet.</p>
<div align="center"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://de.sevenload.com/pl/dpD6n9J/440x360/swf" width="440" height="360"><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/dpD6n9J/500x408/swf" /></object></div>
<p>Selbst ein von der Handykamera aufgenommenes Video kann Unentschlossenen bei der Wahl sicherlich weiterhelfen und ist eine prima Ergänzung zu den diversen Erfahrungsberichten, die man in den entsprechenden Fachforen <a href="http://www.meintomtom.de/forum/index.php?showforum=22" title="MeinTomTom-Forum">(1)</a> <a href="http://forum.pocketnavigation.de/bid1000149-sid.htm" title="Forum von pocketnavigation.de und geo24.de">(2)</a> findet. </p>
<p>Stichpunktartig möchte ich diese aber auch durch meine Erfahrungen, Eindrücke und Kritikpunkte ergänzen, auch wenn dieser Beitrag gewiss keinen ausführlichen Test darstellen soll:</p>
<p><strong>Positiv:</strong></p>
<li>Mobile und leicht zu installierende Halterung</li>
<li>Großer Bildschirm (Widescreen)</li>
<li>Aktuelle Karten bei Kauf (30-Tage-Aktualitäts-Garantie)</li>
<li>Kräftige und gut zu verstehende Anweisungen über den Lautsprecher</li>
<li>Viele POIs erhältlich, akustische Warntöne wenn in der Nähe</li>
<li>Gut zu verstehende Ansagen (Geschmackssache)</li>
<li>Gutleserliches Display, kaum reflektierend</li>
<li>Mapshare</li>
<li>Sehr guter GPS-Empfang</li>
<li>TMC-Empfang, auch bei zusammen gewickelter Antenne</li>
<p><strong>Neutral:</strong></p>
<li>Fehlender Kopfhöreranschluss (evtl. für Kritikpunkt Motorradfahrer)</li>
<li>Eher durchschnittliche Akkulaufzeit (eigentlich eher unwichtig im Auto)</li>
<li>Kein MP3-Player (aber wofür hat man denn auch ein Radio?!)</li>
<li>Keine Spracheingabe</li>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<li>Keine Erweiterungsmöglichkeit durch Speicherkarten</li>
<li>Kein Fahrspurassistent</li>
<li>MapShare nur 1 Jahr kostenlos</li>
<li>TMC-Empfänger unhandlich, da langes Kabel</li>
<li>Kein TMCpro</li>
<li>TeleAtlas-Karten (die gefühlt etwas schlechter/älter sind als von Navtec)</li>
<li>Teure Kartenupdates (im Vergleich zu MapRefresh von Navigon)</li>
<li>Kein Text2Speech (vorlesen von Straßennamen etc.)</li>
<p>Die oben erwähnten Funktionen, die beim TomTom fehlen, sind zwar schade, aber die Anschaffung habe ich bisher nicht bereut! TomTom hat in der Vergangenheit bereits zu einigen Geräte neue Navcore-Versionen angeboten, so dass auch beim TomTom XL die Hoffnung besteht, dass dieser irgendwann durch ein Firmwareupdate (hoffentlich) den (praktischen) Fahrspurassistent der x30er-Reihe bekommen wird. Bisher aber gibt es leider nur ein abgespecktes Navcore 8 für den XL, eben ohne diese praktischen Features.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/ff852a14db924e7d8c0fe2ff6b82c03c" /></div>
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