G1 und Änderung des Google-Kennworts
Wie es sich gehört, ändere ich diejenigen Kennwörter regelmäßig, deren zu schützende Daten mir heilig sind. So auch jenes meines Google-Accounts. Was aber wird mein G1 von T-Mobile zu dieser Änderung sagen, wo das Gerät die Eingabe der Accountdaten nur unmittelbar nach einem Reset auf Werkseinstellungen ermöglicht?
Wer nun vor genau dieser Frage steht, dem kann ich an dieser Stelle die passende Antwort geben, denn der Selbstversuch hat gezeigt, dass das Gerät nicht erst auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden muss, um das geänderte Kennwort dem G1 mitzuteilen, sondern erscheint nach kürzester Zeit eine Eingabeaufforderung, welche nach dem neuen Passwort fragt.
Kein Problem also, auch wenn ich es weiterhin besser finden würde, gäbe es eine entsprechende Option in den Einstellungen, die die Änderung direkt aus Android heraus vornehmen lässt, geschweige denn zusätzlich auch ein nachträgliches Wechseln des Google-Accounts ermöglicht, ohne das Gerät resetten zu müssen.
Google SMS – Wenn Google die Kontrolle übernimmt
Einst noch ein Geheimtipp, hat es Google zu der wohl mächtigsten Suchmaschine Webseite im Internet geschafft. Welche Auswirkungen es haben könnte, wenn Google sich auch offline bzw. mobil mit uns vernetzen würde, zeigt das folgende Video:
T-Mobile G1 – Das Google-Handy mit Android-OS
Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, gestern schon einen kurzen Beitrag zum G1 zu schreiben, die Abendgestaltung hatte mir aber lediglich eine Stunde Zeit gegeben, dass Android-Smartphone überhaupt einmal kurz in Betrieb zu nehmen.
In meinem letzten Beitrag war ich ja recht skeptisch gegenüber der Optik des G1 von T-Mobile, aber in diesem Punkt übertrifft es echt meine Erwartungen! Der leichte knick zwischen Display und den darunter liegenden Tasten ist wirklich keine Glanzleistung und ich würde gerne drauf verzichten, aber so störend wie vermutet ist er nicht.
Auch die Geräteoberfläche ist ganz nach meinem Geschmack! Kein Klavierlack, ein klarer Pluspunkt. Die Rückseite des G1 ist mit einer Art Gummibeschichtung bezogen, was dem Gerät bei Verwendung einen guten Halt in den Händen gibt.
Das Display mag kleiner und das ganze Gehäuse etwas dicker als beim iPhone sein, stört mich aber nicht wirklich. Für meinen Geschmack könnte sogar ganz auf den Abschnitt mit dem Knick verzichtet werden, es würde sich in dem Format noch besser in meiner Jackentasche machen. [weiter]
Android-Phone T-Mobile G1 – 3, 2, 1 … meins!
HTC Touch HD und iPhone mögen zwar wirklich klasse Smartphones sein, auch wenn ich (auf letzteres bezogen) sicherlich kein Apple-Fan bin, aber aufgrund derer in meinen Augen wirklich unverschämten Preisgestaltung (knapp 600 EUR!), habe ich mich nun zum T-Mobile G1 hinreißen lassen, dem ersten Mobiltelefon mit dem recht neuen Google-Betriebssystem Android.
Fraglich ob es mir auch wirklich zusagt und ich es behalten werde, wenn es dann morgen bei mir (hoffentlich) eintrifft. Momentan bin ich noch recht skeptisch, denn wie auch das iPhone damals, steht das G1 Android-OS momentan noch recht weit in der Anfangsphase. Optisch – bisher lediglich auf Bildern und Videos gesehen – wird es zwar sicherlich nicht glänzen können, aber solang die Bedienung stimmt…
Google Zeitgeist 2008
Nachdem Yahoo letzte Woche seine Suchstatistik veröffentlicht hat, legt Google nun mit seinem Zeitgeist für 2008 nach. Auffällig ist, dass sich die Suchstatistik beider Suchmaschinen stark voneinander unterscheiden.
- eBay
- YouTube
- Wetter
- GMX
- Video
- Wikipedia
- Web.de
- Bild
- Telefonbuch
Ist das Wetter bei Yahoo an der Spitze des Rankings, liegt es im Zeitgeist von Google jedoch nur auf Position 3. Stattdessen führt in Googles Statistik das Auktionshaus eBay, welches Yahoo nirgends erwähnt wird. Gleiches gilt für den Zweitplatzierten, YouTube.
Kill-ID für Chrome
Schon lange kein Geheimnis mehr ist, dass Google Daten über das Surfverhalten seiner Nutzer sammelt. Natürlich verhält sich Google Chrome da nicht anders und sammelt beim Surfen fleißig mit.
Wem dies stört, aber dennoch von Chrome überzeugt ist und den Google-Browser nutzen möchte, dem kann das praktische Tool Kill-ID für Chrome bei dieser „Datenschutzproblematik“ auf einfachster Weise behilflich sein.
Auf Knopfdruck löscht Kill-ID für Chrome ganz einfach und bequem die persönliche Identifikationsnummer, ersetzt geschriebene Cookies, deaktiviert entsprechende Einstellungen und blockiert den Datenstrom an Google.
Kill-ID für Chrome ist Freeware und liegt aktuell in Version 1.2.1.0 (für Google Chrome 0.4.154.29) vor. Über die Webseite des Herstellers lässt sich Kill-ID für Chrome kostenlos herunterladen.
Google Spreadsheets mit neuem Layout
Auch wenn ich den Datenschutz bei Google mit recht skeptischen Augen betrachte, nutze ich mittlerweile das Angebot von Google Docs Spreadsheets recht häufig zur Bearbeitung meiner Tabellen von unterwegs aus.
So praktisch der Webdienst von Google auch ist, bisher musste ich als Opera-User aus Kompatibilitätsproblemen immer auf den Internet Explorer oder Firefox zurückgreifen, um mit Spreadsheets arbeiten zu können.
Seit einigen Tagen glänzen Google Spreadsheets jedoch nicht nur in einem neuen Layout, sondern sind eben auch Nutzer des Opera-Browsers von dem Webdienst nicht weiter mehr ausgesperrt.

Auffällig ist direkt die neue Menü- und überarbeite Symbolleiste, welche neben diverser neuer Funktionen, vor allem eine gewisse Benutzerfreundlichkeit mit sich bringt und immer stärker an den Aufbau der Tabellenkalkulation wie wir sie u. a. von Microsoft Office und OpenOffice her kennen. [weiter]

