Polizist schlägt Kameramann “brutal” zu Boden
Es klingt wie eine typische Schlagzeile einer Boulevardzeitung, mit eingeschränkt seriöser Berichtserstattung und wenn auch leicht übertrieben, ist etwas Wahres dran!
Nach einem Badeunfall in Geldern, kam es am vergangenem Dienstag zu einem Zwischenfall zwischen Polizei und Journalisten. Während der Kameramann seinem Job nachging und das Geschehen filmte, forderte ein Beamter (Polizei Kleve) ihn auf, seine Kamera auszuschalten, als er diese auf den Abtransport des Badeopfers richtete. Wenig eingeschüchtert davon, wies er auf die Pressefreiheit hin, dessen Dank dass zu Boden werfen seiner (recht teuren) Kamera war.
Die darauffolgenden Bilder sind eher unspektakulär, umso erschreckender die Situation sich auch zugespitzt hat. Der Journalist kommentiert völlig grundlos zu Bode geworfen zu sein, nur weil er seiner Arbeit nachgekommen ist. Übrige Polizeibeamte hätten nicht in das Geschehen eingegriffen. [weiter]