Filmreifer Bargeldraub in Stockholm
Es mag nun sicherlich nach Film klingen, ist aber heute Morgen tatsächlich in Stockholm (Schweden) passiert: Gegen 4:00 Uhr positionierte sich ein (aus einer 70 km entfernten Fliegerschule bei Norrtälje) gestohlener Hubschrauber (Typ: Bell 206 Jet Ranger) über dem Dach des Bargelddepots der Sicherheitsfirma G4S.
Zeugen beobachteten mehrere sich abseilende Personen und nahmen u. a. mehrere kleine Explosionen wahr. In kürzester Zeit wurden mehrere Geldsäcke in den Hubschrauber gereicht und auch die Ganoven verschwanden wieder in ihm. [weiter]
Brutaler Polizeiübergriff bei Demo „Freiheit statt Angst“
Der Beruf des Polizisten bedarf einen kühlen und klaren Kopf und das in jeder Situation, doch wie sich in der Vergangenheit schon des Öfteren gezeigt hat, ist dies nicht immer der Fall! Wenn Ordnungshüter ausrasten, dann steht Opfer meistens hilflos alleine da, denn welcher Passant eilt diesem zur Hilfe, steht die Polizei doch für Recht und Ordnung…
Bei der gestrigen Demonstration „Freiheit statt Angst“ in Berlin, kam es wieder einmal zu einen solch brutalen Übergriff der Polizei! Unbestätigten Angaben zu folge, ließ sich ein Demonstrant nach der Festnahme eines Freundes, die Dienstnummer des Polizeibeamten geben. Nachdem sich dieser anschließend friedlich davonmachen wollte, attackierte ihn ein Beamter der Hundertschaft überraschend von hinten, schlug ihn mit einem Kollegen brutal zu Boden und machten insgesamt auch nicht davon halt, weitere zufällig dazwischen geratene Passanten zu verletzen.
Das Erschreckende Specktakel in Berlin-Mitte wurde glücklicher Weise von herumstehenden Demonstranten auf Foto und Video festgehalten, denn nur so ist garantiert, dass die Öffentlichkeit von solchen Übergriffen der Polizei erfährt. Es ist deutlich zu sehen, dass sich das Opfer friedlich davon macht, ehe es zu Boden geschlagen wird. Ohne solche Aufnahmen würde wohlmöglich später etwas anderes behauptet werden, nachdem Strafanzeige gegen die Beamten gestellt wird. [weiter]
Polizist schlägt Kameramann “brutal” zu Boden
Es klingt wie eine typische Schlagzeile einer Boulevardzeitung, mit eingeschränkt seriöser Berichtserstattung und wenn auch leicht übertrieben, ist etwas Wahres dran!
Nach einem Badeunfall in Geldern, kam es am vergangenem Dienstag zu einem Zwischenfall zwischen Polizei und Journalisten. Während der Kameramann seinem Job nachging und das Geschehen filmte, forderte ein Beamter (Polizei Kleve) ihn auf, seine Kamera auszuschalten, als er diese auf den Abtransport des Badeopfers richtete. Wenig eingeschüchtert davon, wies er auf die Pressefreiheit hin, dessen Dank dass zu Boden werfen seiner (recht teuren) Kamera war.
Die darauffolgenden Bilder sind eher unspektakulär, umso erschreckender die Situation sich auch zugespitzt hat. Der Journalist kommentiert völlig grundlos zu Bode geworfen zu sein, nur weil er seiner Arbeit nachgekommen ist. Übrige Polizeibeamte hätten nicht in das Geschehen eingegriffen. [weiter]