Kreditkartendaten der LBB ausgespäht

Beinahe auf den Tag genau vor einem Jahr habe ich mich von Amazon verführen lassen und aufgrund des 20-EUR-Gutscheins meine erste und bisher auch einzige Kreditkarte beantragt. Entgegen meines damaligen Vorhabens, habe ich diese nun auch nicht nach Ablauf des kostenlosen Erstjahrs gekündigt, sondern die Vorzüge dieser kennen gelernt.

Mit Erschrecken musste ich gestern auf Golem lesen, dass zehntausende Kreditkartendaten der Landesbank Berlin ausgespäht worden sind. Betroffen sein davon u. a. die Kreditkarten vom ADAC, Xbox (Classic Card) und eben auch Amazon, so die Frankfurter Rundschau.

Neben den Stamm- und Kontodaten der Kreditkartenbesitzer, sollen auch einzelne Transaktionen mit Beträgen aus dem Zeitraum August 2008 sowie Geheimnummern (PIN) der Karten im Umlauf sein.

Insbesondere letzteres lässt mein Vertrauen in die LBB sehr tief sinken. Wäre es da eigentlich nicht nötig seinen Kunden (selbstverständlich kostenlos) eine neue Kreditkarte mitsamt neuer PIN zukommen zu lassen? Dies wäre jedenfalls Vertrauenserweckender als (wie bisher) gegenüber seinen Kunden zu schweigen!

Dieser Artikel wurde am 13. Dezember 2008 um 11:51 Uhr von Marcel geschrieben und unter Wirtschaft abgelegt. Dem Beitrag wurden folgende Tags zugeordnet: , , , , .

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