WhatsApp kostenlos für Android, Blackberry, iPhone & Nokia

Ich würde mich nicht unbedingt als Apple-Fanboy bezeichnen, aber ich muss zugeben, dass das iPhone so einiges zu der heutigen Vernetzung über das mobile Internet beigetragen hat. Zahlreiche Hersteller sind auf dem Zug aufgesprungen, setzen heute entweder auf Android oder haben ihr eigenes Betriebssystem entsprechend an den gestiegenen Datenfluss angepasst.

WhatsApp als Ablöser der SMS?

WhatsApp MessengerUnd trotzdem hätte es vor zwei Jahren wohl niemand für möglich gehalten, dass eine Anwendung schon bald die klassische SMS ersetzen könnte. Mit seinem Ursprung auf dem iPhone, steht der WhatsApp Messenger mittlerweile auch für Android, Blackberry und Nokia bereit.

Vorteile des WhatsApp-Mesengers gegenüber der klassischen SMS

Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand, nicht zuletzt dass es bei bereits bestehender mobiler Datenflatrate, deutlich günstiger für den Nutzer ist als sich via SMS oder MMS zu unterhalten, sondern ermöglicht WhatsApp ganz andere Möglichkeiten. Nicht nur Texte, sondern Bilder, Videos, Musik, Sprachaufzeichnungen und viele weitere Medien (jedoch stets mit einer gewissen Dateigrößenbeschränkung) lassen sich über den kostenlosen Messenger verschicken.
Ganz praktisch dabei, dass die App automatisch das Telefonbuch durchsucht und Kontakte anhand derer Mobilfunknummer mit anderen WhatsApp-Usern verknüpft. Ein manuelles Hinzufügen von Kontakten zur Kontaktliste ist demnach überflüssig. [weiter]

Gesamtgesprächsdauer bei Nokia-Handys anzeigen

Nokia GesprächsdauerzählerSicherlich recht interessant bei Anschaffung eines neuen Handys ist, wie viele Gesprächsminuten einem das alte Gerät begleitet hat. Während sich der über das Menü zugängliche Zähler eines Nokia-Handys mit nur wenig Aufwand löschen lässt, verfügt Symbian über einen solchen, sich nicht durch den Benutzer löschen lässt.
Hierzu wird einfach per Handytastatur der Code *#92702689# eingegeben und schon erscheint eine Meldung mit der Gesamtgesprächsdauer des verwendeten Nokia-Handys. – In diesem Fall (siehe Screenshot) natürlich noch etwas sehr jungfräulich.

Kamera des Nokia E52 im Test (Beispielbilder)

Lange ein treuer Nokiakunde und zuletzt sehr von dem Nokia E50 überzeugt – es verrichtet nebenbei gesagt auch noch heute seinen Dienst – hat der finnische Hersteller nun seine E-Serie (nach dem E51) wieder um ein weiteres Modell erweitert, an dem ich großes Interesse gefunden habe.

Für die E-Serie typisch, richtet sich Nokia mit dem E52 besonders an Businesskunden. Dies macht sich sowohl optisch als auch funktionell für den Besitzer bemerkbar. Hauptblickpunkt dieses kleinen Tests gebührt jedoch der eingebauten Kamera des Handys, welche für ein Businessphones sicherlich keine allzu große Bedeutung spielen sollte, aber dennoch – wenn sie schon vorhanden ist – wenigstens ein paar akzeptable Schnappschüsse schießen können. Ob die eingebaute Foto-LED die 3MP-Kamera dabei unterstützt?

Da letztendlich Bilder viel mehr aussagen als nur Worte, dürfen nun natürlich die Beispielfotos der Kamera des Nokia E52 nicht fehlen. Mit einem Klick auf die jeweilige Vorschau werden diese out-of-the-cam in ihrer Originalgröße angezeigt. [weiter]

Das Nokia E55 – 28 Tage mit nur einer Akkuladung

Es mag kein Geheimnis sein, dass ich als Ersatz für mein Nokia E50, auf einen interessanten Nachfolger des Nokia E51 warte. Via Golem konnte ich nun in Erfahrung bringen, dass Nokia im Sommer dieses Jahres das E55 auf den Markt bringen wird.

Nokia E55 HandyZum Preis von ca. 315 EUR erhält der Käufer das 98g schwere Handy im Format 116.0 x 49.0 x 9.9 (mm), welches besonders mit seiner Standby-Zeit glänzen kann: Stolze 670 Stunden, also rund 28 Tage, soll das E55 nach Angaben von Nokia im Standby-Modus ohne nachladen durchhalten können. Beim Gespräch immerhin 8 Stunden.

Das E55 ist ausgestattet mit einem GPS-Empfänger, unterstützt UMTS und HSDPA, besitzt ein eingebautes WLAN-Modul und basiert auf dem S60 Symbian-OS.

Entgegen meiner anfänglichen Annahme ist das Nokia E55 jedoch nicht der Nachfolger des E51, sondern gilt als dessen vom Modell E71. So interessant die Eigenschaften – besonders die hohe Akkulaufzeit – des E55 auch klingen, kann ich mich von der Tastatur nicht begeistern lassen und warte so weiterhin auf ein Nokia E52, welches die o. g. Eigenschaften mit sich bringt.

Handy-Notruf in Zukunft nur noch mit SIM-Karte möglich

Wie aus einer am vergangenen Freitag beschlossenen Verordnung des Bundesrates über Notrufverbindungen hervorgeht (als PDF-Datei hier nachlesbar), wird es in Zukunft nur noch möglich sein, Notrufe mit eingesetzter (aktiver) SIM-Karte vom Handy aus abzusetzen. Derzeit lassen sich die Notrufnummern 110 und 112, noch ohne eine solche im Mobilfunknetz anrufen.

Die neue Verordnung scheint notwendig geworden zu sein, um den Missbrauch dieser Notfallnummern zu unterbinden. In der Vergangenheit scheinen wohl diverse „Spaßanrufe“ ohne eingesetzter SIM-Karte eingegangen zu sein, die sich anhand der logischerweise nicht vorhandenen Rufnummer nicht zurückverfolgen ließen, auch wenn ich mir sicher bin, dass dies über die eindeutige IMEI-Nummer des Handygeräts möglich gewesen wäre.

In Zukunft reicht es also nicht mehr aus, ein altes Handy für den Fall der Fälle im Auto zu lassen. Ein Notruf wird sich ohne SIM-Karte nicht mehr absetzen lassen können. In meinen Augen zwar eine verständliche, aber eben wohl auch die einfachste und nicht gerade sinnigste Lösung des Problems.

SMS-Schwachstelle der Nokia-Handys

Zugegebener Weise habe ich zeitlich bedingt nicht den ganzen diesjährigen C3-Congress aus Berlin verfolgen können. Bei drei parallelen Vorträgen in drei unterschiedlichen Sälen bzw. auf drei Streams verteilt an sich auch eher unwahrscheinlich. Schon bald aber werden alle Videos des 25C3 zum Download bereitstehen…

Erschreckend gestern Morgen zu lesen, dass es Hackern gelungen ist, auf simpelster Weise ein modernes Nokia-Handy so lahm zu legen, dass der Empfang von SMS nicht mehr möglich ist. Eine einfache als E-Mail getarnte SMS mit Überlänge der Absenderadresse, gefolgt von einem Leerzeichen, reicht hierzu aus.
Das IT-Magazin Golem bietet entsprechendes (detailliertes) Videomaterial, für diese Schwachstelle der Symbian-Handys in Version 2.6, 2.8, 3.0 und 3.1 an. Meiner Meinung nach zu detailliert!

Potentielle Empfänger, die von dieser Sicherheitslücke betroffen sind, können sich momentan nicht anders vor einem Angriff schützen, als das Handy auszuschalten bzw. Offline zu setzen. Bereits betroffene haben sich durch zurücksetzen auf Werkseinstellungen helfen können, jedoch ärgerlich ohne ein aktuelles Backup von vor dem Angriff.
Nokia selber wurde bereits vor Wochen über diese Schwachstelle in Kenntnis gesetzt, hat es aber bisher nicht für nötig gehalten, oder zumindest geschafft, ein Sicherheitsupdate für die betroffenen Handys zu veröffentlichen.
Glücklicherweise gibt es mittlerweile jedoch ein kostenloses Symbian-Tool namens FortiCleanUp, welches auch ohne zurücksetzen des Handys auf Werkseinstellungen, für Abhilfe – nicht Vorbeugung – sorgen kann.

Nokia E52 mit Wunschausstattung

Seit 1 ½ Jahren bin ich nun schon im Besitz des Nokia E50 und an sich auch sehr zufrieden. Klar liebäugle ich hin und wieder (wegen dem WLAN und UMTS) auch mit dem Nachfolger, dem E51, jedoch habe ich die Hoffnung dass schon bald ein Nokia E52 mit wenigstens teilweise den Features auf den Markt kommt, welche mir bei dem E51 noch fehlen. [weiter]

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