Weiterhin zu viele unzureichend gesicherte WLANs

Fährt man heute mit dem Notebook auf dem Beifahrersitz durch die Straßen wird man feststellen, dass die Anzahl an Funknetzwerken im Laufe der letzten drei Jahre rapide zugenommen hat! Während damals, wenn es hoch kam, vielleicht ein WLAN auf hundert Meter gefunden wurde, muss heute nicht einmal mehr das Haus verlassen werden um von einem Standpunkt aus gleich mehr als 25 Netzwerken angezeigt zu bekommen. – Wohl bemerkt spreche ich hier weder von einem Stadtzentrum noch einer Großstadt.

Doch wie sieht es mit der Sicherheit der Funknetzwerke aus, war damals nur kaum ein Accesspoint mit einer aktiven Verschlüsselung versehen? Erstaunlicherweise haben die Nutzer verstanden, dass ein offenes WLAN nicht nur eine Gefährdung ihrer Daten und Privatsphäre bedeutet, sondern auch der Anschluss selber für Straftaten missbraucht werden kann.

Vielleicht mag dies ein Verdienst der Medien sein, die mehrfach über die Gefahren eines unverschlüsselten Routers hingewiesen haben, nur haben diese – oder sonstige Quellen – es anscheinend verpasst den Usern zu erklären, dass eine Verschlüsselung mittels WEP-Key, zwar besser als ganz ohne, aber mittlerweile auch ziemlich veraltet und wie bereits schon eine ganze Weile bekannt ist, binnen weniger Minuten zu knacken ist. [weiter]

Neue Firmware (V. 29.04.67) für FRITZ!Box Fon WLAN 7170

AVM versteht was von seinem Geschäft und davon, seine Kunden eine Freude zu bereiten. Pünktlich zu Weihnachten – eben entdeckt – wurde Firmware-Version 29.04.67 (Build: 08.11.25) für die FRITZ!Box Fon WLAN 7170 freigegeben und bringt ein paar neue Features mit sich:

System: Neue Netzwerkübersicht erlaubt das Starten von Computern aus dem Standby oder die Vergabe fester IP-Adressen
FRITZ! Mini: Unterstützung für eine zweite E-Mailadresse
Internet: IPTV, Online-Spiele und VoIP parallel zu Downloads optimal nutzen
Internet: verbesserte Router-Performance und optimierte Paket-Laufzeiten

Natürlich profitieren auch die bereits bestehende Features der FRITZ!Box von diesem Update: [weiter]

Neue IP dank RouterControl

Vielleicht nicht oft, aber hin und wieder ist es nötig eine neue IP-Adresse (sofern keine feste vom Provider zugewiesen) zu beziehen. So lässt sich z. B. die Trafficsperre mancher Downloaddienste umgehen.

Einst durch ein bis zwei einfachen Klicks geschehen, muss sich der heutige Internetuser durch nicht selten durch ein verschachteltes Router-Menü zwingen, um die Internetverbindung zu trennen.

Einfacher und vor allem schneller, so wie damals zur DFÜ-Zeit, geht es mit dem für Privatanwender kostenlosen Tool RouterControl von Mirko Böer. Einmal installiert und die Autostartfunktion aktiviert, sind es wieder zwei einfache Mausklicks, um die Internetverbindung zu trennen.

RouterControl

Weitere Features von RouterControl sind u. a. die Updatemöglichkeit für einen DynDNS.org-Account oder die Überwachung der IP-Adresse und dem Versand einer SMS bei Änderung dieser.

RouterControl arbeitet derzeit mit zahlreichen DSL-Routern zusammen. Eine ausführliche Liste aller unterstützten Geräte hat der Mirko auf seiner Projektseite zusammengefasst.

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