Akkukapazität eines Notebooks feststellen

Wie wir alle wissen, ist die Haltbarkeit eines Akkus nicht ewig und nimmt Ladezyklus für Ladezyklus ab. Nicht anders verhält es sich bei einem Notebook- bzw. Netbook-Akku. Bereits nach den ersten 250 Ladezyklen ist ein deutlicher Unterschied, was die Akkulaufzeit betrifft, festzustellen. Liefe der Laptop vorher noch über mehrere Stunden, macht er jetzt vielleicht schon nach gerade einmal einer Stunde schlapp…

Sicherlich mag es einige Tipps und Tricks geben, die den Akku schonen und dessen Lebenszeit verlängern, doch wie im richtigen Leben, lässt sich das Alter nicht aufhalten. Wie aber steht es aktuell um den Akku des Notebooks und wie viel der ursprünglichen Restkapazität ist tatsächlich noch übrig? Eine Antwort hierauf kann Windows mit seiner hauseigenen Energiediagnose in Form eines aussagekräftigen Berichts geben. [weiter]

Windows Task-Manager einhändig öffnen

Über Jahre haben wir uns dem sogenannten Affengriff bedient, wenn ein Prozess unter Windows plötzlich nicht mehr reagierte und über den Task-Manager geschlossen werden musste. Seinen Namen hat dieser aufgrund seiner recht umständlichen Tastenkombination erhalten, bedarf es bei gleichzeitigem drücken der Tasten ALT + STRG + ENTF in der Regel zwei Hände um den Taskmanager von Windows zu öffnen.

Statt den Windows Task-Manager über den Affengriff zu öffnen, lässt sich dies ersatzweise auch mit den Tasten STRG + SHIFT + ESC bewerkstelligen. Diese Tastenkombination lässt sich einhändig ausführen, so dass nicht einmal mehr die Maus in der anderen Hand losgelassen werden muss und so ein effektiveres Arbeiten ermöglicht wird.

Übrigens dient der Task Manager nicht nur um abgestürzte Anwendungen zu beenden, sondern gibt unter Windows auch weitere nützliche Informationen, wie beispielsweise der Auslastung eines ausgeführten Prozesses und die der bestehenden Netzwerkverbindung, wie auch Auskunft über alle derzeit angemeldeten Benutzer.

Notfallupdate für Sicherheitslücke im Internet Explorer

In den letzten Tagen hatte Microsoft nicht nur mit einer großen Sicherheitslücke im Internet Explorer zu kämpfen, sondern auch mit dem damit verbundenen Trouble seiner Nutzer. Den außergewöhnlich hohen Downloadzahlen anderer Browser (wie Opera, Chrome und Firefox) zu urteilen sind Microsoft wohl zahlreiche IE-User abgesprungen. Nicht gerade Verwunderlich, hat man seitens Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) aus aktuellem Anlass dazu geraten, eine anderen Internetbrowser zu nutzen, sollen alle Versionen des IE mit Ausnahme von 5.1 von dieser Problematik betroffen sein.

Aufmerksamkeit hatte die gravierende Sicherheitslücke des Internet Explorers nach einem Angriff von Hackern auf Google und andere Firmen auf sich gezogen.

Vorzeitig – falls man das nach den etlichen Jahren, die die Lücke eigentlich schon existiert und nur noch nicht von Hackern entdeckt wurde – hat Microsoft nun (statt wie gewohnt am zweiten Montag eines Monats) ein Notfallupdate (KB978207) veröffentlicht, welches das Problem beheben und den Internet Explorer wieder sicher machen soll.

Sofern die Auto-Update-Funktion von Windows aktiviert ist, dürfte sich der Patch im Laufe des Tages von alleine einspielen. Natürlich besteht auch die Option, das Update manuell herunterzuladen, hat Microsoft dieses auf seiner Webseite veröffentlicht.

Windows 7 ab heute offiziell in Deutschland zu kaufen

Genervte und geplagte Vista-User haben sich sicherlich schon vor geraumer Zeit den heutigen Tag im Kalender dick markiert haben, denn endlich ist Windows 7 offiziell im Handel erhältlich! Ob es sich hierbei um eine Erlösung oder neue Plage aus dem Hause Microsoft handelt, wird sich in Zukunft noch herausstellen müssen.

Windows 7 Home PremiumVista hatte die User aufgrund der zahlreicher Mängel und der damit verbundenen Kritik nicht zu einem Umstieg von XP überzeugen können.
Bei Win7 könnte dies anders aussehen, hat Microsoft eigenen Angaben zufolge sein neustes Betriebssystem von mehr als acht Millionen Usern zuvor testen lassen, den Bedürfnissen angepasst und m. M. nach besonders zu erwähnen die Systemanforderungen drastisch heruntergeschraubt.

Wer damals bei den zahlreichen Vorbestellungsmöglichkeiten geschlafen oder einfach kein Glück hatte, der darf nun ein paar Scheine mehr hinlegen, auch wenn stark davon ausgegangen werden kann, dass die Preise schon bald sinken werden. Studenten kommen schon jetzt mit 35 EUR für das Upgrade auf Windows 7 (Home) schon jetzt (bis zum 28. Februar 2010) recht günstig davon. [weiter]

Bootzeit-Vergleich: Windows 7 vs. Ubuntu 9.10

Während die CHIP in ihrer aktuellen Ausgabe zum Entschluss gekommen ist, dass Windows 7 schneller startet als die Linux-Distribution Kubuntu, kursiert seit einigen Tagen auf YouTube nachstehendes Video, welches ein ganz anderes Ergebnis zeigt.

Wohl bemerkt handelt es sich bei der verwendeten Linux-Distribution nicht um Kunbutu, sondern die zweite Alpha von Ubuntu Karmic. Abgesehen davon kam beim Windows-Notebook ein etwas schnellerer Prozessor (Intel C2D 7250) als wie beim Vergleichsgerät (Intel C2D 7100) zum Einsatz.

Während Windows 7 zum vollständigen booten des Systems 44 Sekunden benötigt, ist die kommende Version von Ubuntu 9.10 also schon nach 29 Sekunden bereit.

In meinen Augen ein eher uninteressanter Test, denn ob ich eine halbe, ganze oder gar zwei Minuten warte, ist mir bei einem Computer eher egal. Dennoch interessant zu sehen, wie schnell Linux doch geworden ist, hat man damals noch mehre Minuten beim Start und Herunterfahren warten müssen.

Windows 7 Testversion nicht durch Kauf aktivierbar!

Manchmal frage ich mich wirklich, ob Microsoft eigentlich seine Kunden verarschen will?! Haben zahlreiche Kunden Windows 7 vorab schon gekauft und erfreuen sich darüber, die neue Version schon jetzt nutzen zu können, wo die Redmonder ihr jüngstes Betriebssystem als kostenlose Testversion in der finalen Version zum Download bereitgestellt haben, lese ich gerade folgendes:

Nach Ablauf des 90-tägigen Testzeitraums können Sie Windows 7 Enterprise weiterhin verwenden, indem Sie Windows 7 erwerben und eine Neuinstallation durchführen, einschließlich Treiber und Anwendungen. Bitte beachten Sie, dass Windows 7 Enterprise nicht über Einzelhandelskanäle vertrieben wird.

Ich bin einfach nur sprachlos! D. h. also, wer die Testversion von Windows 7 jetzt installiert, darf sie nach seinem Kauf gleich noch einmal installieren und kann nicht einfach den Produktkey eingeben, um aus der Test- eine Vollversion zu machen, wie es bei diversen Softwareangeboten eigentlich typisch ist.

Nach Ablauf des 90-tägigen Evaluierungszeitraums wird das System übrigens jeweils nach einer Stunde automatisch heruntergefahren.

Windows 7 zum Vorzugspreis bei Amazon vorbestellbar

Nachdem Microsoft den Releasetermin von Windows 7 bekanntgegeben und damit auch deutlich gezeigt hat, dass man in Vista keine Zukunft mehr sieht, lässt sich das HomePremium-Version des neuen Betriebssystems am morgigen Mittwoch, den 15. Juli, gegen 9:00 Uhr in begrenzter Stückzahl zum Vorzugspreis von 49,97 EUR bei Amazon bestellen.

Ob nun als Entschädigung für alle geplagten Vista-Nutzer gedacht, oder doch nur Angst dass es die User nicht kaufen, in meinen Augen ist dies ein mehr als fairer Preis von Microsoft bzw. Amazon.

In den Händen werden die Käufer Windows 7 natürlich offiziell erst zum Startschuss am 22. Oktober 2009. Mit der Bezahlung hat Amazon es in der Vergangenheit so gehandhabt, dass der Betrag erst mit Versand der Ware fällig ist. Weiterhin sei gesagt, dass Amazon nur Bestellungen in haushaltsüblichen Mengen akzeptiert.

Auch wenn ich mir trotz den durchaus positiven Erfahrungen mit der Beta-Version und dem ersten RC nicht sicher bin, wann und ob ich auf Windows 7 umsteigen werde, ist meine Vorbestellung bei diesem Preis jetzt schon sicher!

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