Weiterhin zu viele unzureichend gesicherte WLANs

Fährt man heute mit dem Notebook auf dem Beifahrersitz durch die Straßen wird man feststellen, dass die Anzahl an Funknetzwerken im Laufe der letzten drei Jahre rapide zugenommen hat! Während damals, wenn es hoch kam, vielleicht ein WLAN auf hundert Meter gefunden wurde, muss heute nicht einmal mehr das Haus verlassen werden um von einem Standpunkt aus gleich mehr als 25 Netzwerken angezeigt zu bekommen. – Wohl bemerkt spreche ich hier weder von einem Stadtzentrum noch einer Großstadt.

Doch wie sieht es mit der Sicherheit der Funknetzwerke aus, war damals nur kaum ein Accesspoint mit einer aktiven Verschlüsselung versehen? Erstaunlicherweise haben die Nutzer verstanden, dass ein offenes WLAN nicht nur eine Gefährdung ihrer Daten und Privatsphäre bedeutet, sondern auch der Anschluss selber für Straftaten missbraucht werden kann.

Vielleicht mag dies ein Verdienst der Medien sein, die mehrfach über die Gefahren eines unverschlüsselten Routers hingewiesen haben, nur haben diese – oder sonstige Quellen – es anscheinend verpasst den Usern zu erklären, dass eine Verschlüsselung mittels WEP-Key, zwar besser als ganz ohne, aber mittlerweile auch ziemlich veraltet und wie bereits schon eine ganze Weile bekannt ist, binnen weniger Minuten zu knacken ist. [weiter]

Via Verknüpfung am HotSpot von T-Mobile anmelden

Die meiner Meinung nach bequemste Art von unterwegs aus online zu gehen mag mit Sicherheit der Weg via UMTS sein, denn hier spielt der Standort keine allzu große Rolle (Netzabdeckung vorausgesetzt), auch wenn die Geschwindigkeit nicht immer die schnellste sein mag.

Dennoch nutzen viele User die zahlreichen HotSpots von T-Mobile, wie man sie u. a. in diversen Filialen einer großen Burgerkette findet. Sei es denn aus Kostengründen, da sie eh in der Nähe sind, oder die Geräte lediglich mit einem WLAN-Modul ausgestattet sind, wie es z. B. auch beim iPod Touch der Fall ist.

Während Apple die Konfiguration und das Managen der Funknetzwerke in meinen Augen recht vorbildlich gelöst hat, vermisse ich jedoch noch eine von Haus aus installierte Funktion für die Bequemlichkeit zur Nutzung von HotSpots. So muss sich u. a. bei der Nutzung eines T-Mobile-HotSpots (zusätzlich zur Netzwerkkonfiguration) auch mittels Browsers erst mit den Zugangsdaten von T-Mobile am Router angemeldet werden, ehe gesurft werden kann. Mittels Passwortmanager moderner Webbrowser zwar kein wirkliches Problem, aber beim iPod Touch schon recht umständlich jedes Mal manuell eingegeben zu werden.

Mittlerweile gibt es aber schon diverse Lösungsmöglichkeiten in Form kleiner Tools von Fremdherstellern, die zur Bequemlichkeit von Apples Versäumnis beitragen. Als Fan von do-it-yourself-Lösungen aber überhaupt nicht nötig! [weiter]

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